Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Bewerbung zum Studium und Studienfinanzierung

Bevor Sie sich bewerben, sollten Sie sich überlegen, was Sie gerne studieren möchten. Auf der Website des Studierendensekretariats der TU Dortmund können Sie sich einen Überblick verschaffen, welche Studiengänge an der TU angeboten werden.

Falls Sie noch nach der richtigen Fachrichtung und dem passenden Studienort suchen, kann diese Website hilfreich sein: www.hochschulkompass.de.


Bewerbung

Wenn Sie sich für ein Studium an der TU Dortmund entschieden haben, können Sie sich über uni-assist für einen Bachelorstudiengang (erstes Fachsemester) bewerben. Für einen Bachelorstudiengang (höheres Fachsemester) und alle Masterstudiengänge läuft die Bewerbung über das Online-Formular des Zulassungsbereichs.

Bitte informieren Sie sich umfassend auf der Website des Zulassungsbereichs für internationale Studieninteressierte über die Bewerbungszeiträume und den Ablauf der Bewerbung: www.aaa.tu-dortmund.de/bewerbung.

Sollten Sie zur Bewerbung Fragen haben, können Sie sich direkt über das Kontaktformular an die KollegInnen im Zulassungsbereich wenden.

Falls Sie noch unsicher sind, ob Sie mit Ihrem Schulabschlusszeugnis in Deutschland studieren können, kann Ihnen das Infoportal der Kulturministerkonferenz weiterhelfen. Auf der Website www.anabin.kmk.org können Sie für jedes Land überprüfen mit welchem Schulabschluss ein Hochschulzugang vorliegt.

Bei fehlenden Dokumenten, die aufgrund diverser Gründe nicht vorhanden sind, können Sie sich direkt an die Clearingstelle für Geflüchtete wenden.

 

nach_oben 

Kostenbefreiung für uni-assist Bewerbungen

Geflüchtete haben bei der Bewerbung um einen Studienplatz die Möglichkeit einen Antrag auf Kostenbefreiung bei uni-assist zu stellen. Die Clearingstelle für Geflüchtete stellt Hochschul-Bescheinigungen für die Antragsstellung bei uni-assist aus.

Bei Fragen und zur Beantragung der Kostenbefreiung können Sie ohne Termin in die "uni-assist - Sprechstunde" mittwochs 13:00 - 15:00 Uhr kommen. Bitte wenden Sie sich bei Ihrer Ankunft an die Informationstheke im Erdgeschoss. Dort erhalten Sie eine Wartemarke und werden schnellstmöglich aufgerufen.

Wir bitten Sie, folgende Unterlagen mitzubringen:

  • Hochschulzugangsberechtigung (Abitur und ggf. Studiennachweis)
  • Ausweis

Falls Sie bereits eine Bescheinigung haben, ist diese bis 2019 gültig. Bei weiteren Fragen können Sie sich auch direkt an das Portal für Kostenbefreiung von uni-assist wenden (Servicetelefon +493066644345).     

 

nach_oben 

Studienfinanzierung: BAföG und weitere Fördermöglichkeiten

Bereits zum Zeitpunkt der Bewerbung sollten Sie sich erste Gedanken zur Finanzierung während Ihres Studiums machen. Nach der Immatrikulation in ein Fachstudium erhalten Studierende keine Leistungen vom Job Center oder der Agentur für Arbeit, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Obwohl es in Nordrhein-Westfalen zum jetzigen Zeitpunkt keine Studiengebühren gibt, ist das Studium nicht kostenfrei. In jedem Semester müssen Studierende einen „Semesterbeitrag“ bezahlen, der unter anderem für das Semesterticket, aber auch für die studentische Selbstverwaltung und andere Services genutzt wird. Des Weiteren fallen natürlich Kosten für Ihren Lebensunterhalt (Miete, Versicherungen, Lebensmittel etc.) an.

Um die Kosten tragen zu können, können Studierende einen BAföG-Antrag stellen um eine staatliche Unterstützung zu erhalten. Bei Fragen rund um das Thema BAföG wenden Sie sich bitte direkt an das BaföG-Amt des Studierendenwerks Dortmund. Dort können Sie erfahren, ob Sie BAföG berechtigt sind (Studierendenwerk Dortmund, Amt für Ausbildungsförderung, Vogelpothsweg 85). Informationen finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung finden Sie auf der Internetseite des Referats Internationales unter „Rund ums Studium“. Auch die Website www.stipendienlotse.de des Bundesministeriums für Bildung und Forschung kann hilfreich sein.

Es gibt auch zahlreiche Stipendien- und Förderprogramme, die sich ausschließlich an Geflüchtete richten. Eine Übersicht haben wir Ihnen weiter unten zusammengestellt. Bitte informieren Sie sich auf den Websites der einzelnen Anbieter und Träger über mögliche Bewerbungsfristen und Voraussetzungen für eine Förderung.

Eine Übersicht vieler Stipendien- und Förderprogramme finden Sie z.B. hier: http://stipendiumplus.de/startseite.html

 

nach_oben 

Avicenna Stiftung

Die Förderung der Avicenna Stiftung richtet sich vorrangig an begabte muslimische Studierende oder Promovierende. Die Stipendien beinhalten sowohl eine finanzielle als auch eine ideelle Förderung, in Form von Bildungsveranstaltungen, bei der die Begegnung mit anderen StipendiatInnen, das Entwickeln eigener Initiativen, die Diskussion über aktuelle Themen und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben im Vordergrund stehen. Für die Bewerbung ist keine deutsche Staatsbürgerschaft erforderlich, allerdings müssen die BewerberInnen ihr Abitur entweder in Deutschland oder an einer deutschen Schule im Ausland absolviert haben. BewerberInnen müssen inkl. Masterstudium noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Brot für die Welt - Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung

Das evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung unterstützt Geflüchtete, die in Deutschland eine berufsqualifizierende akademische Ausbildung fortsetzen oder aufnehmen möchten und keinen Anspruch auf BAföG haben oder EmpfängerIn anderer Fördermaßnahmen sind. BewerberInnen dürfen nicht älter als 35 Jahre sein, müssen eine entwicklungsrelevante Ausrichtung ihrer akademischen Ausbildung wählen, und eine Aufenthaltserlaubnis vorlegen. Außerdem müssen sie der jeweiligen evangelischen Studierendengemeinde seit mindestens drei Monaten bekannt sein und sich idealerweise bereits für diese engagiert haben. Gefördert werden sowohl das Studium als auch teilweise vorbereitende Maßnahmen, wie zum Beispiel Sprachkurse. Die Teilnahme an Veranstaltungen des Studienbegleitprogramms, sowie entwicklungspolitisches Engagement sind verpflichtend für StipendiatInnen. Informationen finden Sie hier.

nach_oben 

Deutsche Universitätsstiftung – „Welcome“

Das „Welcome“ Programm der Deutschen Universitätsstiftung (DUS) richtet sich an in Deutschland lebende Bachelor-Studierende aus Flüchtlingsgebieten. Zu den Förderleistungen zählen unter anderem die Vermittlung eines bzw. einer fach- und ortsnahen HochschullehrerIn als MentorIn, Seminare zur Entwicklung von Schlüsselkompetenzen, die Möglichkeit zur Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen, sowie die Bereitstellung eines Büchergeldes in Höhe von 300 € pro Jahr. BewerberInnen müssen bereits als Bachelor-Studierende an einer deutschen Universität eingeschrieben sein, Deutsch mindestens auf C1-Niveau beherrschen und aus einem Flüchtlingsgebiet stammen. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet ihren StipendiatInnen materielle Förderung, ein vielseitiges Bildungsprogramm sowie individuelle Betreuung und Beratung. Die Stiftung bietet sowohl Förderungen auf Bachelor- und Masterniveau als auch auf Promotionsniveau an. Für das Stipendium kommen Geflüchtete in Frage, die über einen geregelten Aufenthaltsstatus (länger als 15 Monate in Deutschland) und/oder BAföG-Anspruch verfügen, deren Deutschkenntnisse mindestens dem Niveau B1/B2 entsprechen und die bereits an einer deutschen (Fach-)Hochschule eingeschrieben sind, sowie diejenigen, die bereits über Leistungsnachweise in Deutschland oder im Ausland verfügen. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert jährlich rund 1200 Studierende und Promovierende aller Nationalitäten und Fachrichtungen, die sich über ihre Studienleistungen hinaus außerdem durch gesellschaftliches Engagement und politisches Interesse auszeichnen. Die Grundwerte der Stiftung, Ökologie und Nachhaltigkeit, Demokratie und Menschenrechte, sowie Selbstbestimmung und Gerechtigkeit, sollten von allen StipendiatInnen und BewerberInnen vertreten werden. Neben finanzieller Unterstützung bietet die Heinrich-Böll-Stiftung ihren StipendiatInnen ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Für die Förderung in Frage kommen alle Geflüchteten, die ein Studium in Deutschland beginnen oder fortsetzen wollen. Bewerbungsverfahren werden zweimal jährlich durchgeführt. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Konrad-Adenauer-Stiftung

Die Konrad-Adenauer-Stiftung bietet Förderungen auf Bachelor- und Masterniveau sowie für Promovierende an und richtet sich insbesondere an diejenigen, die eine akademische Karriere, eine Karriere im öffentlichen Sektor oder im Bereich Medien und Kultur anstreben. Zu den Fördermaßnahmen gehören eine finanzielle, monatliche Unterstützung, ein weit gefächertes Seminarangebot und Karriereberatung. BewerberInnen müssen anerkannte oder geduldete Geflüchtete sein (im zweiten Fall dürfen BewerberInnen zum Zeitpunkt des Antrags nicht länger als 15 Monate unter diesem Status in Deutschland sein). Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Otto Benecke Stiftung

Die Förderung der Otto Benecke Stiftung e.V. richtet sich an bleibeberechtigte Geflüchtete, SpätaussiedlerInnen und deren Familienangehörige sowie jüdische ImmigrantInnen, die den Erwerb der Hochschulreife und eine akademische Laufbahn anstreben. Das Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und erfordert ein Beratungsgespräch bei der örtlich zuständigen Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule vor der Aufnahme in das Programm. Die Förderleistungen umfassen unter anderem eine finanzielle Beihilfe für die Teilnahme an Sprachkursen, Sonderlehrgängen, Studienkollegs und akademischen Praktika. Neben dem Förderprogramm bietet die Otto Benecke Stiftung außerdem Seminare zur Vorbereitung auf das Studium, sowie Coachings für zugewanderte StudentInnen direkt an den Hochschulen an. Der Antrag auf eine Förderung durch die Stiftung muss vor Erreichen des 30. Lebensjahres und innerhalb von zwei Jahren nach Einreise gestellt werden. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 

Deutsche Akademische Flüchtlingsinitiative Albert Einstein

Seit 1992 unterstützt die Deutsche Akademische Flüchtlingsinitiative Albert Einstein (DAFI) zahlreiche Geflüchtete, die ein Studium aufnehmen oder fortsetzen möchten, mittels Stipendien. DAFI fördert dabei nicht nur das Studium, sondern setzt sich auch aktiv für den Wiederaufbau krisengeschüttelter Länder ein. Das Programm wird von der deutschen Bundesregierung finanziert. Es richtet sich grundsätzlich nur an Bachelor-Studierende, in Sonderfällen können aber Ausnahmen nach Absprache gemacht werden. Informationen finden Sie hier.

 

nach_oben 


Nebeninhalt

uk-flagge To English Version

 


Kontakt

 

Personen

Thomas_2016

Lea Thomas

Clearingstelle für Geflüchtete

Laura Heckermann_klein

Laura Heckermann-Diallo

Clearingstelle für Geflüchtete