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Klara an der California State University

 

klaraKlara

Studiengang: Englisch und Kunst auf Lehramt

Gastuniversität: California State University

Austauschprogramm: Free Mover

Oahu 16 Waimea Valley Fall
USA

20.12.2019: Beginnings are scary, endings are sad, but everything in between is usually pretty amazing


 

Vier Monate sind vorüber und ich kann sagen: je mehr man die Zeit genießt, desto schneller geht sie leider auch rum. Das war bei mir definitiv der Fall. Anfangs wurde ich direkt von allen willkommen geheißen und es ist kaum möglich, keinen Anschluss zu finden, da es unendlich viele Gelegenheiten gibt, wo man Leute kennenlernen kann, ob bei Events, in den Classes, in den dorms, oder beim Reisen. Wir waren eine große Gruppe internationals und haben viel gemeinsam unternommen. Die Leute sind super offen und es gibt viele Gleichgesinnte, weshalb man nie alleine ist.

Ob ich mich während des Auslandssemesters etwas verändert habe, wird mir vielleicht erst mit der Zeit auffallen, wenn ich wieder zuhause bin. Ich habe auf jeden Fall viel dazu gewonnen, was auf dem ersten Blick vielleicht nicht sichtbar ist, da es oft die kleinen Dinge sind, die einem erst gar nicht bewusst sind. Außer, dass sich die Sprache bessert, lernt man Dinge aus verschiedenen Sichtweisen zu betrachten; wie man mit unterschiedlichsten Charakteren umgeht, mit denen man vielleicht sonst nichts zu tun gehabt hätte; offener gegenüber neuem zu sein und, und, und. Es war ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, aber das sind die Situationen, wo man sich selbst besser kennenlernt, man an sich selbst wächst und lernt, verschiedene Hindernisse zu meistern.

Außerdem habe ich viel inhaltliches in meinen Classes gelernt, die waren nämlich super interessant. Unter anderem hatte ich „Women in Visual Arts“ oder „Ceramics“. Auch die Profs habe ich ins Herz geschlossen, zum Schluss gab es sogar eine herzliche Umarmung. Die Profs gehen hier echt freundschaftlich mit einem um und man spricht sich sogar mit Vornamen an, was anfangs etwas befremdlich wirkte. Neben meinen Classes habe ich viel neues ausprobiert, wozu ich sonst vielleicht nicht die Gelegenheit gehabt hätte. Ich bin regelmäßig zum Tennis und Kickboxen gegangen und habe mit Yoga angefangen, was ich auch weiterführen möchte.

Mit meiner Zeit in Bakersfield habe ich ein zweites zuhause gewonnen, da ich mich super wohl gefühlt habe. Ich kann gar nicht genau sagen, was ich am meisten vermissen werde. Ich habe mich schnell eingelebt und ich werde einfach den Alltag vermissen, ob es zusammen mit allen essen, abends in den dorms abhängen, oder zusammen Musik hören ist. Meistens sind es die Dinge, die erst belanglos erscheinen. Ich habe hier einen Platz, wo ich immer willkommen bin. Und nicht nur hier, sondern auf der ganzen Welt kenne ich jetzt Leute, die fast zu einer kleinen Familie, weit weg von zuhause geworden sind. Ich war nie alleine und hatte nie Langeweile. Dadurch, dass ich in den dorms wohne, konnte man spontan was mit allen unternehmen. Von denen, die off Campus lebten, habe ich mitbekommen, dass das ein kleines Problem war, da der Public Transport hier nicht so gut wie in Deutschland ist. Deswegen würde ich empfehlen, in den dorms zu wohnen, wenn man die Chance dazu hat. Ich habe zusammen mit Nicolette auf einem Zimmer gewohnt, die ich auch echt vermissen werde. Es wird bestimmt erstmal komisch sein, wieder alleine im Zimmer zu schlafen, da ich mich daran echt gewöhnt habe. Anfangs hatte ich Bedenken, oder war vielmehr gespannt darauf, wie es wohl sein wird, vier Monate mit einer fremden Person auf engem Raum zusammen zu leben. Es war aber super entspannt und easy mit ihr. Man fühlt sie nie allein und selbst wenn man Freiraum möchte, gibt es dazu genug Gelegenheit. Wenn ich nochmal die Chance auf ein Auslandssemester hätte, würde ich mir auf jeden Fall wieder ein Zimmer teilen wollen. Ich werde es vermissen, bis tief in die Nacht mit ihr zu quatschen, Filme zu gucken, oder uns gegenseitig spanisch und deutsch beizubringen. Wusstet ihr nämlich, dass in Kalifornien mehr Leute Spanisch als Englisch sprechen? Das gab mir die Gelegenheit, einen kleinen Wortschatz in Spanisch aufzubauen und ich habe mir vorgenommen, in Deutschland einen Spanischkurs zu belegen.                       

Um ehrlich zu sein war in Bakersfield nicht sehr viel los, was aber gar nicht so schlimm war, da es viel mehr auf die Menschen ankommt, mit denen man die Zeit verbringt. Mit den Leuten, die aus Deutschland kommen, haben wir sogar schon ein Wochenende vereinbart, an dem wir uns in Deutschland wieder treffen. Die meiste Zeit habe ich entweder auf dem Campus oder an Wochenenden in anderen Städten verbracht. Bakersfield, oder auch „Bako“ liegt nämlich ziemlich zentral, weswegen man easy zu anderen beliebten Orten wie LA, Las Vegas, San Francisco, oder zum Yosemite National Park fahren kann. Wenn der Beitrag online geht, verbringe ich sogar noch ein paar Tage in LA, bevor es Weihnachten nach NYC und nach New Years Eve dann nach Hause geht! Es war eine super Erfahrung und ich würde es jedem mehr als empfehlen, ein Auslandssemester zu machen. Ich bin dankbar, dass ich die Chance bekommen habe und würde es jeder Zeit wieder machen! So schön die Zeit auch war, freue ich mich aber auch schon auf zuhause.

Thanks for having me, CSUB!

            

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06.12.2019: My first Thanksgiving, Basketball game, …


 

Ende letzten Monats habe ich mein erstes Thanksgiving gefeiert! Einige classes wurden gecancelt, weswegen wir ein paar Tage frei hatten. Meine break war relativ entspannt, da ich noch ein Paper schreiben musste. An Thanksgiving wurde ich, wie angekündigt von einer Familie zum Essen eingeladen, unter anderem gab es natürlich den typischen Truthahn! Die Menschen sind super lieb und teilweise haben sogar Profs angeboten, gemeinsam Thanksgiving zu verbringen, um an den Feiertagen nicht allein zu sein. Am darauffolgenden Sonntag haben zwei andere Deutsche und ich für die Familie deutsches Essen gekocht, was sehr gut angekommen ist.
Diese Woche hat das Basketballteam der CSUB gegen Santa Barbara gespielt und das Ganze war ein ziemlich großes Event! Für jeden gab es free Shirts mit unserem Roadrunner Logo und für einen Studenten gab es die Chance Disneyland Tickets zu gewinnen. Die Stimmung war ziemlich gut und wie man es von klassischen Spielen kennt, gab es Cheerleader und screens mit dance oder flex cams.


Ich kann kaum glauben, dass wir schon Dezember haben. Das heißt, dass die Zeit sich so langsam dem Ende nähert. Die classes sind fast geschafft und dann heißt es nur noch: study for the finals. Das sollte aber kein Problem sein!

           

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22.11.2019: It’s fall in California!


 

Wie ihr auf den Bildern sehen könnt,  ist der Campus gerade ziemlich farbenfroh. Hier in Kalifornien ist nämlich auch Herbst, allerdings ist es immer noch um einiges wärmer als in Deutschland... (und auch wärmer als in den restlichen Staaten, wo meine Kommilitonen schon im Schnee versinken). Gestern hieß es dann aber: der erste Regen, was ziemlich ungewohnt, aber zur Abwechslung mal erfrischend war!

Bei dem aktuellen Wetter fahren wir gerne mit dem Fahrrad, da es nicht mehr so heiß ist. Die kann man sich nämlich kostenlos auf dem Campus ausleihen. Wir fahren dann beispielsweise zu einem Park oder zum Marketplace, wo es Shops, Restaurants und ein Kino gibt.

Nächste Woche heißt es dann Thanksgiving, wo ich und einige andere Studenten von einer Familie, in der ich die ersten Tage untergekommen bin, zum Dinner eingeladen bin! Heute hatten wir schon ein Pre-Thanksgiving Essen, was draußen in der Sonne stattfand. Alle Internationals wurden nämlich von der Präsidentin (der Uni!) zum Lunch eingeladen, welches ziemlich eindrucksvoll aufgemacht war

           

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08.11.2019: Dorm life


 

20191106_175808Heute wollte ich euch etwas über meine Unterkunft erzählen! Ich wohne zusammen mit einer anderen Studentin aus LA in einem dorm, welches 5 Minuten fußläufig vom Campus liegt. Wir wohnen quasi in einer 4er WG, also noch mit zwei weiteren Mädels, mit denen wir uns auch gut verstehen. Wir teilen uns Wohnzimmer und Bad, aber eine Küche haben wir nicht, weswegen wir immer auf dem Campus essen.
Der Großteil der Internationals wohnt in den dorms, was uns die Möglichkeit gibt, etwas spontan unternehmen zu können. Abends treffen wir uns oft in einem Zimmer, quatschen, gehen ins Gym um z.B. eine Runde Badminton zu spielen, oder gehen zu eins der housing events, die regelmäßig stattfinden. Letzte Woche gab es passend zu Halloween einen pumpkin carving contest, inklusive pumpkin pie und hot chocolate.. free food everywhere! Halloween wird hier, wie erwartet viel größer als in Deutschland gefeiert. Wir wurden sogar von anderen Studenten zu einer Gartenparty eingeladen, wo natürlich jeder verkleidet war. Aber da Halloween ja jetzt schon wieder über eine Woche her ist, sind bereits alle im Weihnachtsfieber..

   

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25.10.2019: All About sports


 

Neben dem Studieren und Reisen, spielt Sport eine große Rolle in meinem Unialltag. Die Uni bietet viele verschiedene Sportarten an, die man kostenlos ausüben kann, egal ob man Anfänger oder fortgeschritten ist. Hier habe ich zum Beispiel mit Tennis und Kickboxing angefangen, wo ich jeweils zweimal die Woche hingehe. Ich wollte was neues ausprobieren und habe auch echt Spaß dran gefunden. Darüber hinaus gehe ich ins Gym, dieses bietet noch viele weitere Kurse wie Yoga, Tanzen, oder Cycling an; einen Pool gibts übrigens auch! Außerdem bietet das Gym regelmäßig Freizeitaktivitäten an, letztens waren wir surfen oder dieses Wochenende findet horseback riding in den Hollywood hills statt. Wer gerne Sport macht, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten
In Dortmund habe ich bisher nie am Hochschulsport teilgenommen, was ich aber definitiv ändern werde, wenn ich zurück bin.

              

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11.10.2019: What happens in Vegas stays in Vegas?


 

20191005_190450Diesmal nicht, denn ich werde euch natürlich davon erzählen! Nach einer kurzen Nacht im Auto und wenig Schlaf sind wir für das Wochenende in Sin City angekommen und es war ziemlich cool. Man muss einfach nur über den "Strip" laufen und an jeder Ecke gibt es etwas Neues zu sehen. Wer Venedig, Paris und New York und Griechenland sehen möchte, bleibt einfach in den USA, denn Las Vegas hat alles hier. Ja, die Amis haben wirklich alles kopiert und es ist alles an einem Fleck. Ziemlich verrückt sage ich euch. Wir haben uns außerdem die Bellagio Fountains und die Vulcano Show angeschaut, um die man sowieso kaum herumkommt. Richtig lohnen tut es sich erst mit 21, aber selbst, wenn man jünger ist, kann man sich zumindest alles angucken, auch die Casinos.

Mein persönliches Highlight war das Martin Garrix Konzert, auf welchem wir sogar kostenlos waren. Wie? - Insidertipp: Haltet Ausschau nach Promotern, die euch auf die Gästeliste setzen. Ansonsten gibt es dafür sogar Apps.

Wenn man an der CSUB studiert, ist Las Vegas also ein Muss, da es auch echt nicht weit ist! Ich hätte nicht gedacht, dass es mit so gut gefällt, aber man sollte alles selbst einmal erfahren, um sich eine Meinung bilden zu können! Nach dem aufregenden Wochenende stand eine entspanntere Uniwoche an, trotz eines exams, welcher aber gut gelaufen ist!

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27.09.2019: Road Trip


 

Die ersten Klausuren sind überstanden. Hier läuft das etwas anders, als in Deutschland, wo man meistens eine Klausur am Ende des Semesters schreibt. Hier gibt es mehrere exams über das Semester verteilt, welche aber echt machbar sind.

Und danach hieß erstmal: up the coast! Die schönste Straße, die ich bisher befahren habe? Pacific Highway 1! Mit zwei anderen habe ich mir ein Auto gemietet und dann ging es die Küste hoch. Gestartet sind wir in LA, da durften Iconic Sights, wie Walk of Fame, Rodeo Drive, das Hollywood Sign, Venice und Santa Monica natürlich nicht fehlen.

Es ging weiter über Monterey, wo ich mir unsere andere Partner Uni CSUMB angeschaut habe, dann über Santa Cruz, San José und Palo Alto, mit einem Abstecher zur Stanford University, Richtung San Francisco. Hier sollte man sich die Golden Gate Bridge, Chinatown und den Pier 39 nicht entgehen lassen! Und falls ihr euch wundert, ja, studiert wird auch. Aber man sollte auch die Chance nutzen, neue Orte und so viel vom Land wie möglich, kennenzulernen. Die Profs sind hier sehr rücksichtsvoll bei uns Internationals.

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13.09.2019: San Diego & Sequoias


 

IMG-20190907-WA0254Die Zeit vergeht wie im Flug! Neben dem Studium darf das Reisen natürlich nicht zu kurz kommen. Letztes Wochenende bin ich mit 15 anderen Internationals in Mietwägen nach San Diego gefahren. Ja, 15! Ich empfehle, in kleineren Gruppen loszuziehen, aber es ist trotzdem machbar, wenn man sich aufteilt. In San Diego hieß es dann: Strand (Conorado Beach & Pacific Beach), Old Town, Little Italy & Downtown. Auf jeden Fall ein großer Unterschied zu Bakersfield, da hier nicht so viel los ist wie in Großstädten, aber Bakersfield ist definitiv gut gelegen, um Ausflüge zu machen, da es sehr zentral gelegen ist.

Außerdem waren wir im Sequoias Nationalpark. Die CSUB bietet viele verschiedene Trips an, wobei man viel günstiger wegkommt, als wenn man diese auf eigene Faust plant. Zuerst waren wir an einem Aussichtspunkt und hinterher haben wir den Giant Trail gemacht, wo wir die riesigen Pine Trees bestaunen konnten. Teilweise konnte man sogar „in“ in Bäume reingehen.

Morgen geht es für mich nach Santa Barbara und Malibu, bevor dann nächste Woche meine ersten Klausuren anstehen, auch das gehört natürlich dazu!

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30.08.2019: First week of school 


Hi Leute!

Meine erste Woche ist vorüber und ich fühle mich sehr wohl! Von LA bin ich mit dem Bus nach Bakersfield gefahren, den ich in letzter Sekunde bekommen habe, also plant euch genug Zeit ein! Die ersten Tage habe in einer Host family gewohnt, bevor ich letzten Samstag in mein dorm eingezogen bin. Ich wohne sozusagen in einer 4er Suite und teile mir mein Zimmer mit einer Studentin aus LA, mit der ich mich super verstehe!

In der ersten Woche war viel los und ich fühle mich wie im Film, weil alles so typisch amerikanisch ist. Jeden Tag hat die Uni etwas anderes angeboten und aus allem wird ein großes Event gemacht: Es gab S’mores, ein Sportfest, T-Shirt tie die, Movie Night, usw. So konnte ich schnell in Kontakt mit anderen Studenten kommen.

Als ich das erste Mal auf dem Campus war, wusste ich gar nicht, wie ich mich jemals zurechtfinden soll. Der ist zwar nicht so groß, aber alles sah im ersten Augenblick gleich aus. Jetzt finde ich mich aber schon zurecht! Ich bin übrigens froh, gefühlt all meine Sommerklamotten eingepackt zu haben, denn hier sind es im momentan um die 40°C!

Bis zum nächsten Mal!

Klara

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California here I come


Mein Name ist Klara und ich werde an die California State University Bakersfield, USA gehen.

Ich freue mich darauf, das Land zu entdecken und in die Kultur einzutauchen, wobei mir die CSUB, an der ich in einem Studentenwohnheim wohnen werde und welche einen persönlichen Kontakt zu Professoren und Studierenden ermöglicht, helfen wird. Ich bin gespannt, welche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten unserer Universitäten und Kulturen mich erwarten. Ich bin mir sicher, dass mir das Studium in den USA einen neuen Blickwinkel auf meine Fächer Kunst und Englisch gibt,

wobei man auch mal neue oder ganz andere Kurse ausprobieren kann!


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Kontakt

Laura Hope
Tel.: 0231 755-4728

 

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