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Patrick am Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM), Monterrey

 

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Patrick

Studiengang: Bioingenieurwesen

Gastuniversität: Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM), Monterrey

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

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Mexiko

17.12.18  Aus Fernweh wird Heimweh


Woche 18 Fotocollage_kleinEs ist so weit, es geht für mich endlich nach Hause. Endlich, muss ich leider sagen, weil ich nach all der Zeit im Ausland doch merke, dass es mich wieder nach Hause zieht. Zu groß sind die kulturellen Unterschiede und zu stark das Verlangen nach einem „langweiligen“, deutschen Alltag mit alten Freunden und Familie. Trotzdem bereue ich nichts. In all der Zeit durfte ich einige der Einheimischen Zwerge, auch „Mexikaner“ (oder liebevoll „Mexis“) genannt, meine Freunde nennen. Und jedem von ihnen habe ich viel zu verdanken. Von deren durchgeknallter und liebenswerter Art, konnte ich eine Menge über mich und das Leben lernen. Besonders, wie man eben jenes in vollen Zügen genießen kann. Doch irgendwann muss der Spaß auch ein wenig zurückgedrosselt werden. Jetzt fängt der Ernst des Lebens wieder an. Der Sommer ist vorbei, der Winter kann kommen und das ist auch gut so.

 


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10.12.18  Das feinste der mexikanischen Küche


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Da meine bisherige Berichterstattung über mexikanisches Essen sich nur auf Tacos beschränkt hat und ich keine Vorurteile bestärken möchte, kommt hier ein kleiner Eindruck der anderen Köstlichkeiten, die die mexikanische Küche zu bieten hat. Immerhin ist diese von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe ausgezeichnet.Das muss ja was heißen. Zu erwähnen wären da z.B. Enchiladas (mit Käse oder Fleisch gefüllte Maistortillas übergossen mit Sauce), Tamales (in Bananenblätter eingewickelter Maisteig) oder gefüllte Chilis. Ganz besonders ist Mole, eine Familie von Saucen, die je nach Region und Küche komplett anders zubereitet wird und durchschnittlich 20 bis 30 Zutaten beinhalten kann. Darunter befinden sich Chilis, Früchte, Nüsse, verschiedenste Gewürze und sogar Schokolade. Besonders in Mexiko sind auch die Märkte, in denen man neben den frischen und leckeren Zutaten auch selber an Ständen günstig essen kann und wo es dann meistens sogar besser schmeckt als im schicksten Restaurant.

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03.12.18  Eine etwas andere Bibliothek


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Das Semester neigt sich dem Ende zu und die finalen Projekte und Klausuren stehen an. Der Großteil der auf dem Campus verteilten Studenten konzentriert sich nun in der Uni-Bib. Mehr als sonst, denn auch abseits der übers Semester verteilten Examen wird dieser Ort nicht nur zum Lernen genutzt. Tec-Studenten treffen sich hier, um gemeinsam in den Couch-Ecken rumzuhängen oder auf den in der Bibliothek verteilten Riesenfernsehern Filme zu gucken und Videospiele zu spielen. Sollten diese doch auch mal darin lernen und eine Pause benötigen, liegen überall fette Sandsäcke für ein kurzes Nickerchen aus. Ach ja, eine Snack-Bar gibt’s auch.

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26.11.18  Das Erbe der Vorfahren


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Klar, Mexiko ist mit seinen Traditionen und dem Essen reich an Kultur. Was dieses Land aber wirklich einzigartig macht und worauf die Mexikaner besonders stolz sind, sind die Überbleibsel der präkolumbianischen Ära. Was vielen vielleicht gar nicht so bewusst ist, ist das hier Hochkulturen wie die Azteken oder Mayas ihre Zivilisationen errichteten und der Nachwelt beindruckende Bauten hinterlassen haben. Konzentriert im Süden des Landes finden sich riesige Pyramiden und prachtvolle, mit Dekoration verzierte Tempel wieder. Egal ob trockene Steppe, hohes Gebirge oder tiefster Dschungel, überall findet man sie und teilweise darf man sie auch erklimmen. Ein mehr als guter Grund, um sich diese Bauwerke mal aus nächster Nähe anzusehen.

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19.11.18  Das kleine Taco-Einmaleins


Woche 14 Foto_1Woche 14 Foto_2Ganz zu Anfang habe ich darüber berichtet, dass es überall Taco-Stände gibt. Aber was definiert einen „Taco“ eigentlich? Und wie wird das ganze dann schließlich verköstigt? Ein kleiner Guide.
Taco ist ein gefüllter Tortilla. Tortillas sind kleine, weiche Fladen aus Mais (Maíz) oder Weizenmehl (Harina). Im Unterschied zu Burritos werden diese nicht eingerollt, sondern in der Mitte gefalten. Packt man Käse in einen Tortilla, nennt man ihn Quesadilla (und nicht mehr Taco).
Die Füllung besteht zumeist aus Fleisch, üblich sind Schwein oder Rind. Aber Gemüse wie Bohnen oder Kartoffeln und an Küstenregionen auch Fisch sind möglich.
Zum Taco kommen dann noch Zwiebeln (roh oder gebraten), Koriander, frisch gepresste Limette und Salsa (meistens Salsa Roja aus roten und Salsa Verde aus grünen Tomaten) dazu.
Tacos können je nach Füllung und Region ganz unterschiedliche Namen und Bedeutungen haben, daher gilt es selber rauszufinden was solche Namen wie „Chicharrón“ oder „al Pastor“ bedeuten sollen. So kann letzteres sowohl Rind als auch Schwein sein, je nachdem wo man sich befindet. Ganz schön verwirrend, aber lecker ist es eigentlich immer.

 

 


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12.11.18  Aus feinstem Agavensaft


Woche 13 FotocollageTequila! Wer gerade an den in Deutschland sehr bekannten der Marke Sierra denkt, dem werden sich nun rasch die Nackenhaare aufstellen. Früher habe ich mich gefragt, wie Leute dieses Getränk ernsthaft mit Genuss trinken können. Dann kam ich nach Mexiko und verstand. Denn hier gibt es wirklichen Tequila und keine Sierra-Plörre. Hier ist selbst der billigste Tequila (Preis: ca. 5€) 100mal besser. Neben Tequila, der nach mexikanischem Gesetz aus 100% blauer Agave bestehen und aus dem Bundesstaat Jalisco und Umgebung kommen muss, gibt es noch Mezcal. Da für Mezcal auch andere Arten von Agaven verwendet werden dürfen, ist Mezcal also eigentlich der Oberbegriff sämtlicher Agavenschnäpse. Noch ein Fun fact am Schluss: der Schnaps Tequila wurde nach der Stadt Tequila in eben jenem Jalisco benannt. Dort in der Nähe durfte ich eine Führung durch die Casa Herradura genießen und mehr über den für mich als Bioingenieur interessanten Herstellungsprozess erfahren.

 

 


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05.11.18  Der Tod als Teil des Lebens


Woche 12 FotocollageNach dem letzten, vielleicht etwas betrübenden Beitrag kommt nun etwas erfreulicheres: der Tod. Klingt nicht so schön? In Mexiko schon, denn dort wird jedes Jahr am 2. November der „Dia de los muertos“ gefeiert. Wer den Film Coco gesehen hat, der Bedarf keiner weiteren Erklärung. Alle anderen sind dazu angehalten, den Film nachzuholen, denn der ist einfach super!
Aber zurück zum Thema: Es ist schon sehr faszinierend, wie ein für uns so tragischer Umstand hier in Mexiko so ausgiebig und ausgelassen gefeiert wird. Der Tod wird hier als Teil des Lebens betrachtet und nicht als etwas, dass es unbedingt zu vermeiden gilt. Ich finde, das spiegelt sich auch im Alltag wieder: ein fröhliches Gemüt gepaart mit einer Portion Sorglosigkeit ist, was die positive Lebenseinstellung der Mexis so einzigartig macht. Ich persönlich hab noch nie einen Mexikaner rummeckern gesehen, so wie Deutsche es gerne mal tun.
Schade, dass im Norden dieses Fest aber nach und nach vom kommerziellen Halloween aus Amerika abgelöst wird. Im Süden des Landes wie z.B. im Bundesstaat Michoacán wird die Tradition aber bewahrt und dort sind auch diese schönen Fotos entstanden.

 

 


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29.10.18  Zwischen Arm und Reich


Woche 11 FotoFür mich zeigt dieses Bild nicht nur schön anzusehende bunte Häuser. Es ist für mich ein gutes Beispiel von dem, was in diesem Land schief läuft, allen voran die riesige Kluft zwischen Leben in Saus und Braus und bitterer Armut. Eine richtig etablierte Mittelschicht gibt es nicht so wirklich. Während in den Reichenvierteln „gated communities“ mit immer höheren Mauern und noch höheren Hochhäusern gebaut werden, rutschen die sowieso schon Armen immer weiter ab und müssen sich mit einem viel zu niedrigen Mindestlohn (der zwischen 3 – 4 € pro Tag (!) liegt) über Wasser halten. Ergebnis davon sind natürlich steigende Kriminalitätsraten und daraufhin Stadtteile, in die man besser keinen Fuß mehr setzen sollte. Die Antwort der mexikanischen Regierung? Die Häuser bunt anmalen, dann sieht‘s wieder freundlich aus. Wortwörtlich ein Armutszeugnis.

 

 


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22.10.18  México acuático


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Kristallklares Wasser, schneeweiße Strände, tiefster Dschungel. Geprägt durch Spielfilme aus den USA denkt man zunächst erst, dass das nichts mit seinem Nachbarstaat zutun hat und alles nur aus trockener Wüste besteht, doch das täuscht. Was vielleicht für den nördlichen Teil des Landes gilt, sieht südlich von Monterrey ganz anders aus. Im letzten Semester hatte ich die Gelegenheit, sehr viel rumzureisen und konnte mich so selbst von den wunderschönen Naturschauplätzen begeistern lassen. Aber Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte, also seht’s euch an!

 

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15.10.18  ¡Lucha libre!


Woche 09 FotoLucha libre ist die mexikanische Variante des Wrestlings. Hier treten im Ring maskierte Luchadores (sp.: Kämpfer) gegeneinander an, um sich bis aufs Blut zu verprügeln. Scheint jedenfalls so. Jeder Erwachsene weiß aber, dass das alles nur Show ist. Die akrobatischen Höchstleistungen, die hier erbracht werden, sind aber echt und haben es in sich. Etwas anders als beim amerikanischen Vorbild fliegen die muskelbepackten Körper nur so um her. Auch die Inszenierung ist einmalig: (fast) jeder Luchador hat eine Maske oder eine Verkleidung, die ihn irgendwie einzigartig macht, und gehört entweder zu den „Guten“ oder den „Bösen“, was sich auch in ihre Art zu kämpfen widerspiegelt.

 


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08.10.18  Alles Chili oder was?


Woche 08 FotoDie Mexikaner haben schon echt merkwürdige Angewohnheiten. Eine davon ist, auf alles Mögliche Chili drauf zu tun. Und wenn ich alles sage, meine ich wirklich alles. Egal ob Früchte wie Erdbeeren oder Ananas, Maiskolben, Kartoffelchips, sogar Lutscher - auf alles kommt Chilipulver und/oder eine mindestens etwas pikante Salsa. Klingt schon abstrus, aber es kommt noch besser: auf dem Bild, was ihr hier sehen könnt, befindet sich eine Michelada. Das ist Bier, gemixt mit Salsa, Salz, Limette und manchmal sogar Maggi oder Sojasauce, üblicherweise serviert in einem Glas mit Salz- und Chilipulverrand. Kann man mögen, muss man aber nicht. Die Mexikaner stehen aber drauf.

 

 


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01.10.18  Mexikanische Tierwesen und wo sie zu finden sind


Woche 07 Collage_1Woche 07 Collage_2Manch einer mag sie vielleicht vom letzten Pixar-Film Coco kennen: Alebrijes. Dem Traum eines mexikanischen Kunsthandwerkers entsprungen, sind dies mehr oder weniger tierähnliche Fantasiefiguren in allerlei möglichen Formen und Farben. Aus Holz geschnitzt werden sie anschließend mit kunterbunten Farben und Mustern verziert. Typisch Mexiko eben. Gemacht werden sie hauptsächlich im Süden Mexikos, im Bundesstaat Oaxaca. Aber auch hier in der Nähe von Monterrey gibt es Werkstätten. Generell ist Mexiko ein Paradies für alle, die auf Handwerkskunst stehen. Von selbst aus Ton hergestelltem Keramik bis hin zu handgewebten Hängematten, hier kann man viele großartige Souvenirs für gar nicht mal viel Geld ergattern. Und schön anzusehen sind sie immer!

 

 


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24.09.18  Viva México!


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So rufen es die Mexikaner jedes Jahr zum 16. September. An diesem Tag feiert nämlich ganz Mexiko den „Dia de la Independencia“, den Tag der Unabhängigkeit von der spanischen Kolonialherrschaft. Damals, im Jahre 1810, versammelte der Priester Miguel Hidalgo die Leute von dem überschaubaren Städtchen Dolores am Hauptplatz vor der Kirche, um mit dem „Grito de Dolores“ (Schrei von Dolores) zum Aufstand gegen die Kolonialherren auszurufen. Elf Jahre und zahlreiche Schlachten und politische Machtkämpfe später wurde die Unabhängigkeit Mexikos vertraglich besiegelt. Heutzutage wird dies ausgiebig gefeiert. In allen Städten versammelt man sich in der Nacht vom 15. zum 16. auf dem Hauptplatz, um zusammen den Grito zu rufen und die Helden des Unabhängigkeitskampfes zu feiern. Wie das genau aussieht, könnt ihr im Video sehen:

 

 

 


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17.09.18  Das Leben an der Tec


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Der Campus der Technológico de Monterrey steckt voller Leben. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn hier laufen neben einer Vielzahl an Studenten und Angestellten eine Menge an Tieren rum. Von frechen Enten, die dich anstupsen, wenn du gerade am Essen bist, über verschmuste Kätzchen bis hin zu gar nicht mal so scheuen Rehen. Bedingt durch die sehr offene Architektur der Gebäude verirrt sich auch mal der ein oder andere Pfau ins Innere. Neben all der Fauna gibt es auch jede Menge Grünflächen und Sitzmöglichkeiten unterm Schatten zum Entspannen und mancherorts findet man Anspielungen auf die mexikanische Kultur. Oft gibt es auch Stände mit (manchmal kostenlosem) Essen, Live-Musik und allem möglichen Zeug. Zum 75. Geburtstag der Tec wurde sogar eine ganze Woche der Unterhaltung eingeläutet. Mit diversen Feiern, einem Spiel der „Borregos“ (auf spanisch etwa Böcke), der Football-Mannschaft der Tec und diversen Konzerten. Die Tec scheut halt keine Kosten und Mühen, um sich rauszuputzen und was für die Studenten zu bieten. Die bezahlen ja auch immerhin ne Menge Geld dafür.

 

 


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10.09.18  Schatten über Monterrey


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Unten: Ein superschöner und sonniger Nachmittag. Links: Drohende Gewitterapokalypse. Was ihr hier sehen könnt, ist ein ganz normaler Tag in Monterrey und ein tolles Beispiel für das verrückte Wetter. Hatte man gerade eben noch heiße 35 °C kann es im nächsten Moment Blitz und Donner hageln und in Strömen regnen. Nach ca. 20 Minuten scheint dann aber wieder die Sonne, als wäre nichts gewesen. Einfach verrückt. Gerade im September tritt dieses Phänomen nahezu jeden Tag am frühen Abend auf. Von wegen endloser Sommer, das Wetter hier ist wechselhafter als ein Teenager in der Pubertät. Aber die Leute hier sind es gewohnt und pflegen zu sagen: „Wenn dir das Wetter in Monterrey nicht gefällt, komm in 15 Minuten wieder!“

 

 

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03.09.18  Zu Gast bei Familie


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Darf ich vorstellen: Jaime und Lupita Bustamante, meine Gasteltern aus dem vergangenem Semester. Oder eher gesagt Gastgroßeltern, denn sie haben bereits 10 (!) Enkel von 5 verschiedenen Kindern. Eine richtige mexikanische Großfamilie also und das merkt man auch, wenn sich die Familie samstags zum Mittagessen und gemütlichem Beisammensein trifft, was häufig im Rudelgucken der Lieblingsfußballmannschaft „UANL Tigres“ mündet. Da kann das Wohnzimmer schon mal ganz schön voll werden und man fühlt sich fast wie im Stadion selbst. Auch wenn ich dieses Semester nicht mehr dort wohne, versuche ich, ihnen hin und wieder einen Besuch abzustatten. Ich habe mich bei Ihnen sehr wohl gefühlt, da sie mich (und meinen familiären Besuch) rundum versorgt und mich behandelt haben, als wäre ich ein Teil der Familie. Ein wunderbares Beispiel für mexikanische Gastfreundlichkeit!

 

 


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27.08.18  Tacos überall


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Hier ist er, ein waschechter Taco-Stand. Mit selbstbemalten Plakaten, Grillplatten und Sitzgelegenheiten aus Plastik. Das Fleisch wird buchstäblich zerhackt und zu Bistek verarbeitet und der Trompo-Spieß erinnert an den heimischen Döner (schmeckt aber ganz anders!). Der ein oder andere könnte sich vielleicht Sorgen über die Hygiene machen, aber gerade zu späten Uhrzeiten und nach viel Tequila sind diese Stände eine echte Oase. Ich persönlich liebe die Art, wie hier rustikal und unkompliziert ganz einfach super leckeres Essen gezaubert wird. Serviert werden hier - natürlich - überwiegend Tacos. Aber auch Burger, Hot Dogs und anderes Fast Food ist zu finden.

 

 


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20.08.18  Wanderparadies und Industriemetropole


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Endlich angekommen in Monterrey! Von den Einheimischen wird sie auch Ciudad de las montañas (sp.: Stadt der Berge) genannt. Ringsherum von Bergen umgeben, ist die Stadt (und nahe Umgebung) ein Paradies für alle, die gerne wandern, klettern oder campen wollen. Das Foto wurde übrigens von einem dieser Berge aufgenommen, dem Cerro de Chipinque, östlich der Stadt. Ich persönlich nenne sie aber lieber Ciudad de cemento. Als drittgrößte Stadt Mexikos und Industriehochburg ähnelt sie in mancher Hinsicht eher dem heimischen Ruhrgebiet und ist dazu noch ziemlich nah an Texas dran. Also nix mit aztekischer Hochkultur. Aber die Mexikaner sind trotzdem echt und neben Fast Food-Ketten a la Burger King & Co. gibt es auch die beliebten Tacos an gefühlt jeder Straßenecke. Beweisfotos folgen nächste Woche!

 

 


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Große Erwartungen in Mexiko...


Düsseldorf, 7 Uhr morgens. Sichtlich müde steige ich mit meinem, wie ich finde, superschicken Tec-Pulli in den Flieger. Nach einem großartigen ersten Semester habe ich mich spontan dazu entschlossen ein weiteres Semester in Mexiko zu verbringen. Die knapp 20 Stunden lange Reise werden zwar anstrengend sein, aber was man nicht alles für köstliches Essen, liebenswerte Menschen und endlosen Sommer tut...

 


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Laura Hope
Tel.: 0231 755-4728

 

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