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Florian am Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM), Monterrey

 

Florian

Florian

Studiengang: Wirtschaftsingenieurwesen

Gastuniversität: Instituto Tecnológico y de Estudios Superiores de Monterrey (ITESM), Monterrey

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

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Mexiko

  29.11.2019: Tequila, Tacos, Natur, Sport



Mein Semester in Monterrey neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu. Daher wollte ich noch einmal berichten was es denn hier gemacht habe, wenn ich grade nicht am Studieren war und was es für Freizeitmöglichkeiten an der TEC de Monterrey gibt. Grundsätzlich gibt es erstmal viel auf dem Campus zu erleben. Darüber hinaus haben wir die Borregos (die Ziegenböcke), das ist unser eigenes Footballteam. Sie sind sogar letzten Freitag mexikanischer Meister geworden! Die Party im Stadion war riesig! Das Sportangebot in Mexico ist generell sehr groß und neben Fußball, Tennis und Baseballfeldern auf dem Campus kann man sich Fitnesskurse und in meinem Fall auch Basketball dazu buchen. Das heißt, ich mache hier erstmal jede Menge Sport! Meine Teilnahme an dem Fussballtunier verlief zwar etwas erfolgreicher als die der deutschen Mannschaft 2018 u.a. gegen Mexiko. Man muss aber sagen, so schlecht spielen sie hier nicht. Neben der Uni gibt es hier eine Organisation für die Austauschstudenten, die regelmäßig Hikes, Partys, Wochenendtrips und vieles mehr organisieren wodurch sichergestellt war, dass mir so schnell nicht langweilig wurde und ich immer wieder neue Leute kennenlernen konnte. Sonst verbringe ich mir meine Abende mit Freunden. Wir kochen dann gemeinsam oder schauen uns die
neuste Folge der Reality-Show „Made in Mexico“ an. Es passiert aber auch, dass daraus dann schnell eine spontane WG Party wird. Gibt wohl schlimmeres. :D Ach klar, und eigentlich gehen wir ziemlich viel essen, meistens Tacos natürlich. Ehrlich gesagt ist das wohl das, wo ich hier am meisten für Geld ausgebe, aber ist einfach so lecker! Im Allgemeinen ist essen gehen hier aber auch einfach günstiger als in Deutschland. Für 5 € kann man schon gut satt werden.

       
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  15.11.2019: Wie fühlt sich Mexiko eigentlich an?


Bisher habe ich meist über all die besonderen Sachen geschrieben, die ich erlebt oder kennengelernt habe, aber nach mehr als drei Monaten in diesem aufregenden Land möchte ich nun mal erzählen wie sich Mexiko so anfühlt und was dieses Land so auszeichnet.
Manchmal wenn ich hier über die Straße laufe, denke ich, ich bin mitten in Spanien im 19. Jahrhundert, um dann an der nächsten Ecke vom Taco-Food Truck oder einem OXXO, der Shop für alles hier, aus meinem Traum gerissen zu werden. Neben den wunderschönen Kolonialstil, sieht dann aber das meiste ziemlich aus wie man es aus vielen Filmen aus Lateinamerika kennt. Quaderförmige Betonbauten in den Favelas, wie auch in den besseren Gegenden. Aber alle bunt! Und vor den Häuser steht dann ein Käfer oder ein
Toyota, aber auch mal ein Audi. Ach, und Straßenhunde und viele Katzen gibt es. Die sind eigentlich ganz süß!
Aber was Mexiko zu einem der besten Ländern macht die ich kennenlernen durfte bisher, sind die Menschen! Auch wenn die stereotypischen Mexikaner aus deutscher Perspektive doch ein bisschen verrückt sind, politisch korrekt nennt man es wohl kulturelle Unterschiede, haben sie so ein gutes Herz. Ehe man sich versieht wird man zum Essen eingeladen und ist man irgendwo zu Besuch und fühlt sich nicht so gut, bekommt man glatt 3 Liter Hühnersuppe gekocht. Und generell sagt man hier: „Donde  come uno, comen
dos!“ – Wo einer isst, essen zwei! Kurz gesagt, es gibt immer genug essen, egal wie viele kommen. Wieso die Mexikaner so fröhliche und liebenswertige Menschen sind ist schnell gesagt. Es ist nichts wichtiger als das Jetzt und daher hat man halt einfach gute Laune.

       
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  04.11.2019: Dia des los Muertos


Das vergangene Wochenende hatte ich die einmalige Gelegenheit den Dia de los Muertos, zu Deutsch Tag der Toten, miterleben zu können. Am Dia de los Muertos bereiten viele Mexikaner die Friedhöfe und auch ihre Häuser auf die Rückkehr für ihre verstorbenen Familienmitglieder und Freunde vor. Eine Tradition, die auf die Kulturen der indigenen Völker, die in Mesoamerika lebten, bevor die Spanier unter anderem das heutige Mexiko einnahmen, zurückzuführen ist. Ganz besonders erstaunlich daran ist, dass diese Tradition nicht durch die katholische Kirche ausgetrieben werden konnte, ist sie doch so widersprüchlich zu dem katholischen Konzept des Tods. Aber was die Spanier und die Kirche auch unternahmen, am Dia de los Muertos, feierten die Menschen weiter die Rückkehr ihrer Lieben aus dem Reich der Toten. Letztendlich wurde der Brauch nur auf den ersten November, Allerheiligen, verschoben und so ist der doch sehr ausgeprägte katholische Glaube in Mexiko einzigartig auf dieser Welt.

Wie ich euch schon bei meinem Instagram Take-over (https://www.instagram.com/tudo_international/) die Feier des Dia de los Muertos ein wenig vorgestellt habe möchte ich noch kurz erzählen, wie ich diese ganz besondere Nacht in Cornelia erlebt habe. Cornelia liegt im noch sehr traditionellen Bundesstaat Michoacán und ist dafür bekannt den Dia de los Muertos ganz besonders ausgiebig zu feiern. Zunächst habe ich den Marktplatz besucht. Überall waren bereits Ofrendas, eine besondere Art von Altar mit normalerweise 3 oder 7 Stufen, die einzelnen Unterwelten darstellen sollen, aufgebaut. Diese waren mit den Blüten der Cempasúchil Blume geschmückt. Neben den Bildern der verstorbenen finden sich auch das Lieblingsessen und die Lieblingsgetränke, zumeist Tequila oder Bier, wieder.
Dem Glaube nach speisen die Verstorbenen gemeinsam mit den Lebendigen in der Nacht und feiern gemeinsam. Es werden lustige Geschichten erzählt, die Lieblingsmusik gespielt und die Witze der Toten erinnert. Der Dia de los Muertos ist eine Feier der Freude. Später dann besuchte ich einzelne Dörfer und deren Friedhöfe. Auch hier waren in jedem Haus und an jedem Grab Ofrendas und die Blüten der Cempasúchil zu finden, welche zudem als Wegweiser für die Toten auf die Straßen, Friedhöfe und in die Häuser gestreut werden.

Die Paraden die man vielleicht aus dem James Bond Film Spectre kennt sind übrigens erfunden und finden erst seitdem statt, da die Touristen enttäuscht nach diesen fragten. Zum Schluss möchte ich euch noch empfehlen den Film Coco von Disney zu gucken. Ein wunderschöner Film zum Tag der Toten, der wirklich gut recherchiert ist. Die Stadt in dem dieser spielt, besuchte ich übrigens in der Nacht, Santa Fe de la Laguna, auch lebt dort die Urgroßmutter Coco. Sie ist inzwischen 106 Jahre alt.

       
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 18.10.2019: Die Yucatanhalbinsel – Traumstrände, Dschungel, Land der Maya.


Beitrag MayaSeit Freitag bin ich mit meiner Familie und meiner Freundin auf Mexico-Rundreise. Von Cancun aus, eine der Karibik-Tourismushochburgen schlechthin ging es mit einem Mietwagen schnell weiter um Natur und einige der Ruinen der Hochkultur der Maya sich anzuschauen. Neben dem Dschungel und den Küsten sind überall auf der Halbinsel Höhlen und tiefe Wasserlöcher mit teils kristallklarem Wasser, die den Mayas auch aus Trinkwasserquelle dienten. Aber ich kann auch sagen, darin zu schwimmen ist ein riesen Spaß!

Neben der unsagbar beeindruckenden Natur, wir haben Leguane und selbst Krokodile gesehen, waren die beiden Ruinen, Chitchen Itza und Ek Balam, extrem beeindruckend. Chitchen Itza, eins der 7 modernen Weltwunder, ist extrem gut erhalten und ließ uns mit den nötigen Informationen aus Reiseführer und Dokus recht gut vorstellen wie die Mayas wohl gelebt haben. Ihre Ingenieurskünste sind jedenfalls so beeindruckend, dass man sich nur wundert wie sie damals in der Lage war diese Bauwerke zu errichten. Ek Balam hingegen ist wesentlich unbekannter und auch nicht mehr so gut erhalten aber dafür mitten im Dschungel. Der Blick von der größten Pyramide über die weiten des Urwaldes war auf jeden Fall super schön! Seht selbst!

Jetzt geht es weiter nach Mexiko-Stadt, die sechstgrößte Stadt der Welt, bekannt für bestes Essen und einen Hotspot von Kulturen!

     

                     

       
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04.10.2019: Monterrey - Mexikanische Großstadt auf US-Amerikanisch 



WhatsApp Image 2019-10-03 at 4.19.42 PMDie gar nicht so bekannte Stadt Monterrey, in der ich dieses Semester lebe, nimmt eine Sonderrolle in Mexiko ein. Trotz der Lage mitten in der Wüste und fernab von Mexiko-City und anderen Metropolregionen ist sie die drittgrößte Mexikos mit etwa fünf Millionen und hat das höchste Einkommen pro Kopf in diesem Land. Die Einwohner argumentieren, dass ihre „Hardworking“ Mentalität, aufgrund des jahrhundertelangen Überlebens in der Wüste, das Erfolgsrezept wäre, darüber hinaus ist aber auch die Nähe zu der USA ein wesentlicher Grund für den Aufschwung dieser Stadt.

Die Grenze zu Texas, von der ich schon neulich berichtete, liegt nur 2 Stunden nördlich und somit ist Monterrey das Handelstor von und zu ganz Latein Amerikas. Zahlreiche internationale Unternehmen haben hier ihre Headquarters oder Landessitz und mit der Kaufkraft und der Nähe zu den Staaten von Amerika schwappt auch die Kultur herüber. Kurz gesagt, Fastfood, von iHop über Applebee’s bis Burger King, ist kein Problem und eigentlich Standard neben den berühmten Tacos. Aber auch das Business Center der Stadt erinnert stark an Los Angeles oder Houston. Skyscrapers höher als 300 Meter? Alles da! Die Straßen sind breit gebaut und die Parkplätze passen für die breitesten Pick-Ups. Und Baseball und American Football läuft in jeder Kneipe, nur dass sie hier Fussball doch noch als ernstzunehmende Konkurrenz haben. (Man kann kaum glauben, wie stolz die Mexikaner über den Sieg über Deutschland 2018 sind. Ich gönne es ihnen aber 😉)

Lernt man wie ich Monterrey als erste mexikanische Stadt, denkt man schon, wow ganz schön mexikanisch und es ist eine wundervolle Großstadt mit hoher Lebensqualität. Mit jedem weiteren Stückchen Mexiko, dass ich kennenlerne erkenne ich aber den Einfluss des großen Nachbarn mehr und mehr. Durchaus mit einem Augenzwinkern möchte ich kurz mexikanische Präsident Díaz (1876-1880 und 1884-1911) zitieren: „Das arme Mexiko, so weit von Gott entfernt und so nah an den Vereinigten Staaten.“ Ohne die Aussage jetzt weiter einordnen zu wollen (so stimmt sie nämlich nicht mehr), der letzte Teil ist doch deutlich spürbar. Darum, dass eines Tages die nördliche Kultur die mexikanische überstrahlt, braucht man sich aber wohl keine Sorgen machen, dafür ist diese viel zu reich! Aber davon berichte ich in zwei Wochen ausführlicher, wenn ich zu den Stätten der Mayas reise.

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20.09.2019: Überquerung der Grenze in die USA


Das Kulturprogramm sah für Montag, den 16.09. eigentlich vor den Día de la Independencia en México zu feiern, stattdessen nutze ich aber das lange Wochenende die etwa 200 km nördlich gelegene Grenze zu den USA mit dem Bus zu überqueren, um meine Freundin in Austin Texas zu besuchen.

Tatsächlich war ich etwas angespannt, aber auch neugierig wie Donald Trumps Lieblings- bzw. meist gefürchtete Grenze und einer ihrer Übergänge aussehen würde. Der ursprüngliche Plan, mit einem Mietwagen zu fahren, war aufgrund der scheinbar unsicheren Lage in der mexikanischen Grenzstadt Nuevo Laredo und der Einschränkung am Tag fahren zu müssen gestorben. So näherte ich mich der Grenze mit einer ganzen Reihe an Mexikanern und einer Flasche Tequila im Gepäck in einem Greyhound Bus. Während die schiere Größe des Grenzübergangs schon Eindruck machte, hielt der Bus zur Ausreise aus Mexiko nicht einmal an, sondern entlud uns samt Gepäck vor der US-amerikanischen Customs & Border Protection. Sehr erstaunt war ich, dass allgemein nicht viel Militär zu sehen und generell die Atmosphäre sehr entspannt war. Während die Mexikaner je nach Reisegrund getrennt wurden, Gastarbeiter müssen in eine wesentlich längere Schlange und durch einen aufwendigeren Überprüfungsprozess, fand ich mich in einer anderen mit US-Amerikanern wieder. Die eigentliche Kontrolle selbst lief wie üblich mit den üblichen nervigen Fragen ab: ”Where are you travelling?“, „Who do you visit?“, „What is the address?”, “Why are you studying in Mexico?”, “Why are you travelling by bus?”, etc. Mit der Folgenden Gepäckkontrolle war dann allerdings mein Tequila dran, $3.5 Zoll sicherten aber die Einreise für meinen mexikanischen Reisegefährten, salud! Nach dem ordentlichen Puffer der Busgesellschaft ging es dann nach 2 Stunden endlich weiter gen Austin, wo uns auf dem Weg noch eine weitere Ausweiskontrolle auf dem Highway erwartete, die es illegalen Einwandern
noch schwerer machen soll. Ein Blick auf die Ausweise war dem Grenzbeamten aber auch hier genug.

                     

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 06.09.2019: Sommer Sonne Tropensturm


Während der Hurrikan Dorian verheerend über die Bahamas hinweg zieht und sich auf das Festland er Vereinigten Staaten der USA zu bewegt, wird hier in Monterrey ebenfalls eine ernste Unwetter-Warnung ausgesprochen. Der Stadt, die in ganz Mexiko für die hohen Temperatur von täglichen 40° Grad Celsius im Sommer und geringen Niederschlägen bis zur Regenzeit bekannt ist, droht nun der Tropensturm Fernand, der vom Golf von Mexiko landeinwärts auf die Stadt zuzieht. Die vielen Berge die die Stadt umzingelnden sorgen normalerweise für ein Mindestmaß an Niederschlag in einem sonst wüstenartigen Gebiet, doch genau diese Berge werden nun die nächsten beiden Tage die Wolken des Tropensturms bündeln und uns das Wasser bis zu Haustür und in Teilen darüber hinaus steigen lassen. Aufgrund verheerender Folgen eines Sturms in 2010 trifft der Staat Nuevo Leon schnell die Entscheidung, die ganze Stadt ruhen zu lassen und das Arbeiten zu verbieten. Das heißt auch für uns keine Uni für zwei Tage, aber zusätzliche Hausaufgaben für nahezu alle Kurse… Während wir uns noch im starken Regen und durch überflutete Straßen aufmachen ein paar Noteinkäufen, wie viele andere auch, zu beschaffen und uns darauf einstellen, dass das Auge des Sturms uns in der Nacht auf Donnerstag trifft, flacht der Sturm mit eintreffen auf das Festland glücklicherweise ab.  So blieben uns die angekündigten langen Stromausfälle erspart, aber wichtiger die
weniger stabilen Häuser vieler Mexikaner waren nur dem starken Regen ausgesetzt und können hoffentlich schnell wieder intakt gesetzt werden. Informationen über mögliche Todesopfer gibt es bisher nicht, ich hoffe das Beste!

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 30.08.2019: Die Tec de Monterrey, das Havard von Mexiko! 


WhatsApp Image 2019-08-30 at 4.32.36 PM(2)Heute möchte ich euch meine neue Hochschule auf Zeit vorstellen. Die Tec de Monterrey ist eine der besten Hochschulen der Welt. Im QS World Ranking 2019 steht sie an #158 stelle, unsere TU hingegen folgt gute 550 Plätze später, aber keine Sorge, auch das ist ein gutes Ergebnis! Die Klassenräume sind alle ausgezeichnet ausgestattet und der Campus bietet
alle Möglichkeiten für die Studierenden. Es gibt zahlreiche und extrem komfortable Lernplätze, ein breites Essensangebot und unzählige Sportanlagen. Der größte Unterschied lässt sich wohl in der Lehre finden. Die kleinen Kurse mit etwa 20 bis 30 Studierenden sind durch viele interaktiven Phasen die Stimmung und Aufmerksamkeit aufrecht erhalten, aber auch durch viele Abgaben abseits des Klassenraumes geprägt. Zusätzlich zu den gewöhnlichen Räumen lassen sich sogar Augmented Reality Labs finden!

                     

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 09.08.2019 Mexiko – Das Land der Tacos und Tortillas


Kaum ist man in einem neuen und bis dato fremden Land angekommen, ist man schnell überwältigt von all dem, was einem begegnet. Die Menschen, die Straßen, die Restaurants, und besonders das Essen selbst! Zugegeben, ich war schon oft mexikanisch essen, aber so vor Ort ist es dann doch etwas anderes. Es gibt Tacos, Enchiladas, Quesadillas, Tortillas, Toastadas mit Hühnchen, Rind, Avocado, Bohnen und Salat in unzähligen Varianten. Am besten nicht zu lange die Karte studieren und einfach mal etwas bestellen! Das klappt dann auch meist super und das Essen sieht extrem lecker aus! Aber nun, kommt es zu den entscheidenden zwei Fragen: Wie zur Hölle esse ich das Ganze, mit den Händen oder doch mit Messer und Gabel? ..egal wie, kann eigentlich nur schief gehen.. Und viel wichtiger: Welche Salsa nehme ich, ohne dass ich an der Schärfe zugrunde gehe? Aber vorsichtiges Ausprobieren der einzelnen bereitstehenden Soßen verhindert schlimmeres. Ich kann auf jeden Fall sagen ob Tacos oder Quesadilla, Mexiko schmeckt bisher richtig gut!

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Vamos a México 


Ich bin Florian und werde diesen Herbst Wirtschaftsingenieurwesen an der Tec de Monterrey in Mexiko studieren. Mexiko als Land interessierte mich besonders aufgrund der gastfreundlichen und fröhlichen Menschen die immer für Spaß zu haben sind. Parallel ist die ausgewählte Uni für die ausgezeichnete Lehre und den schönen Campus bekannt. Ich freue mich auf eine Zeit in dieser neuen Welt und blicke voller Vorfreude auf das mexikanische Leben, welches ich in meiner Gastfamilie  kennenlernen darf.

 


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Laura Hope
Tel.: 0231 755-4728

 

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