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Ertugrul an der Tohoku University

 

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Ertugrul

Studiengang: Chemie

Gastuniversität: Tohoku University

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Foto: Tim Brandl

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Japan

24.12.18  Rückblick


TUDas erste Semester an der Tohoku Universität nährt sich so langsam dem Ende. Wenn ich zurück Blicke, so wird mir klar, dass ich viele einzigartige Erfahrungen gemacht habe. Neben der exotischen Erfahrung im größten japanischen Fernsehsender live aufzutreten, finde ich gerade die verbrachte Freizeit mit Japanern aus dem Labor oder auf dem Sportevent sehr besonders. Ich konnte innerhalb meines erstens Semesters schon einiges über die Japaner und ihre Kultur lernen. Ich hoffe, dass ich im nächsten Semester mehr erfahren und positives erleben kann. Natürlich spielt die Sprachbarriere in Japan eine sehr große Rolle, wenn jedoch das Eis zwischen einem erst einmal aufgetaut ist, kommt man viel schneller ins Gespräch. Die Erfahrungen in den letzten Monaten hier unterstreichen, wie wichtig Japanischkenntnisse sind. Ohne Japanischkenntnisse scheitert man auch schon bei den einfachsten Aufgaben. Mit ein bisschen Japanisch steigt die Lebensqualität drastisch. Des Weiteren ist Freizeit bei den Japanern so eine Sache. Es ist nicht ganz einfach, etwas zu unternehmen. Deswegen bin ich sehr froh, regelmäßig an einem Sportevent teilzunehmen, bei dem man ebenfalls Japaner antrifft und gerne mal nach dem Sport zum Abendessen geht. Etwas, das ich besonders hervorheben möchte, ist die akademische Arbeit an der Tohoku Universität. Die Austauschprogramme ermöglichen, ins besondere für Ingenieure und Naturwissenschaftler im Labor auf hohem Niveau zu forschen. Die Möglichkeit, einen Arbeitskreis auszuwählen und sogar neues auszuprobieren, finde ich persönlich sehr attraktiv. Somit konnte ich in ein Themenfeld einsteigen, welches für mich sehr interessant klang. Mein Professor ist sehr gastfreundlich, was mir den Einstieg hier sehr erleichtert hat. Ein Zeichen, dass ich mich im Labor sehr wohl fühle, ist wohl, dass ich manchmal freiwillig länger als die japanischen Studenten im Labor bleibe und bis in die Nacht mit den chinesischen Doktoranden meine Zeit verbringe. Ich bin sehr gespannt, was das nächste Semester aus akademischer Sicht und hinsichtlich sozialer Interaktion mit sich bringen wird.


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17.12.18  Mailbox


Im Wohnheim gibt es neben dem Verwaltungsbüro einen Raum für eingehende Post und Pakete. Jeder Student hat sein eigenes Postfach. Wenn Pakete ankommen, hinterlässt der Bote eine Nachricht im jeweiligen Postfach. In dieser Nachricht steht, in welcher Box sich das Paket befindet und wie der Zugangscode lautet. Das vereinfacht natürlich das Empfangen von Paketen erheblich! Selbst spät abends kann man so ganz einfach sein Paket entnehmen. Lebensmittel in den Boxen zu lagern, ist verboten, weshalb man bei der Bestellung von Lebensmitteln eine bestimmte Uhrzeit vereinbart und entsprechend am Verwaltungsbüro auf den Boten wartet. Gerade 10 kg Reis kann man somit ganz einfach bestellen und erspart sich den ganzen Weg vom Laden bis zum Wohnheim. Da das Aobayama-Wohnheim etwas abseits des Stadtzentrums liegt bzw. die größeren Einkaufsmöglichkeiten weiter weg sind, ist das Bestellen von Gegenständen übers Internet sehr angenehm.

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10.12.18  Karaoke: Unravelling the world


Karaoke stammt aus Japan und ist eine beliebte Aktivität der Japaner. Ich bin mit einigen Labmates in eine Karaokebar gegangen, wo wir uns im schallisolierten Raum und bei all you can drink für rund 15 € die Seele aus unserem Leib gesungen haben. Interessant ist, dass man theoretisch von 18:00 Uhr bis 6:00 Uhr morgens singen könnte. Da die letzte Bahn ca. um Mitternacht fährt, kommt diese Option gar nicht so ungelegen. Es war sehr erstaunlich, die ruhigen Japaner so in Aktion zu sehen. Ich werde den Moment nicht vergessen, als der Junge im Video angefangen hat, zu singen, und auf einmal mit einer so hohen Tonlage singen konnte. Wir haben uns in dem Moment gegenseitig angeguckt und waren erstmal alle verblüffte. Eine super Aktion von meinen Labmates sich Zeit für mich zu nehmen und einfach mal zur Karaoke zu gehen. In der Regel sind Japaner sehr beschäftigte Menschen, da sie ihre Arbeit sehr ernst nehmen und zudem sind sie eher zurückhaltend. Ich weiß es nur zu gut zu schätzen. Ein Moment, in dem ich mich an meine Kindheit erinnert habe, war, als die Openings von Digimon, Pokémon und Dragonball Z gesungen wurden. #LebdeinenTraum #SchnappsieDiralle #ChalaHeadChala #TokyoGhoul #oshieteoshieteyosonoshikumiwo


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03.12.18  Nani, ein Keyboard im Gemeinschaftsraum


GemeinschaftsraumIn einer WG, in der bis zu acht Leute zusammen wohnen, ist klar, dass die verschiedensten Leute mit verschiedensten Talenten und Hobbys zusammen kommen können. Ich habe gleich zwei Mitbewohner, die seit ihrem fünften bzw. sechsten Lebensjahr Klavier spielen. Zufälligerweise hatte einer der Mitbewohner ein Keyboard in seinem Zimmer. Dieses haben wir dann in das Gemeinschaftszimmer getragen. Dementsprechend hatte ich schon viele Tage Livemusik zu meinem Abendessen =). Faszinierend, wie der eine Mitbewohner unbekannte Stücke innerhalb von kürzester Zeit lernen konnte. Der Moment, in dem er nur durch das mehrmaliges Hören eines Stücks den Anfang in einfacher Form wiedergeben konnte, war schon ziemlich erstaunlich. Bezüglich den angehängten Videos ist zu erwähnen, dass er diese Stücke für mich gelernt hat. Das „Lernen“ bestand darin, es ein paar Mal zu spielen :D. Er hat sich nie wirklich exzessiv dran gesetzt und versucht, die Stücke zu proben. In finde dies sehr bemerkenswert und finde das ganz nett von ihm, dass er es extra für mich „eingeübt“ hat. #oshiete #unravel #tokyoghoul #NoGameNoLife

 

 

 


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26.11.18  Live-Auftritt im japanischen TV Sender


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Alles fing damit hat an, dass der Direktor mitbekommen hat, dass ich meinen Reis esse, indem ich Joghurt drauf tue. Für Japaner ist das etwas Besonderes, da Joghurt in Japan eher ein Dessert ist und nie mit den Hauptgericht vermischt wird. Im Rahmen der Übertragung über das Studienleben an der Tohoku Universität wurde das Studio in dem Interaktionsplatz des Studentenwohnheims aufgebaut (Aobayama). Vor der Sendung musste ich die Mahlzeit zubereiten, die in der Live-Sendung probiert worden ist. Zudem wurden ein paar Fragen gestellt. Ein Selfie mit dem Kameramann in der Küche vor der Liveschaltung habe ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Und ein Foto mit der Moderatorin durfte natürlich auch nicht fehlen. Es ist ziemlich interessant, wie nett die Leute sowohl vor als auch nach der Livesendung waren. Bei dem Foto, welches bei der Probe geschossen wurde, wird die gute Atmosphäre deutlich. Den ganzen Ablauf mitzubekommen und die Leute vom Fernsehen kennenzulernen, war wirklich eine einzigartige Erfahrung, aber vor allem hat es Spaß gemacht! #NHK #Kawaii #Youwannabefamous #BinnurimStudiowiedieTrumanShow

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19.11.18  EKIDEN – Run, Forrest, run


abEinmal im Jahr wird ein Staffellauf für die Ingenieursfakultät organisiert. Jeder Arbeitskreis nimmt daran teil. Es gibt sogar einen Arbeitskreis, der sich monatelang auf diesen Wettbewerb vorbereitet, indem er mehrmals in der Woche laufen geht. Aber die meisten Arbeitskreise trainieren nur 4 Wochen. Eine Gruppe von Cosplayern ist ebenfalls gelaufen. Das Cosplayen stammt ursprünglich aus Japan und ist mittlerweile eine weltbekannte Fanpraxis. Eine der überraschenden Momente war es, als ich gesehen habe, dass das ganze Nachbarlabor in Schalketrikots gerannt ist. Ich selber habe meinen Trikot vom langjährigen japanischen Nationalspieler Y. Nagatomo angezogen, der nun bei Galatasaray Istanbul spielt. Nagatomo ist in Japan sehr bekannt ^^. #YutoNagatomo #SportLkforLife


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12.11.18  Sendai: Die Stadt der Bäume


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Sendai liegt im Norden der Hauptinsel von Japan und ist die größte Stadt im Tohoku Gebiet. Die Millionenstadt ist als “Stadt der Bäume“ bekannt. Wenn man in Sendai herumgeht, wird dies auch ganz schnell klar: viele Bäume und mehr Grünflächen als die sonstigen Großstädte. Ich persönlich mag den Alltag in Sendai. Es ist nicht zu voll und das Klima ist mild (insbesondere im Vergleich zu Tokyo sehr angenehm!). Die Tohoku Universität kann in 4 Campus eingeteilt werden. Diese sind in Sendai verteilt. Am billigsten lässt sich mit dem Fahrrad zwischen den Campus pendeln, da auf Dauer Bus und Bahn teuer werden können. Die Tohoku Universität bietet für ihre Studenten einen kostenlosen Campusbus, der jedoch nur zwischen 10.00 und 17.00 Uhr fährt. Siehe Bilder: A= Katahira Campus, B= Aobayama Campus, C= Foto beim Spazieren gehen in Sendai


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05.11.18  Ein ganz normaler Tag in Japan: Erdbebensicherheitstraining


20181018_051051600_iOS20181018_052753002_iOSWer kennt es nicht, während man an seinem Schreibtisch sitzt und in den Gedanken an die schönen Molekülen vertieft ist, geht auf einmal eine Sirene los und es wird etwas auf Japanisch durch die Lautsprecher gesagt. Mit einem lockeren Umschauen wird klar, dass zwar etwas los ist und alle den Lautsprechern zuhören, aber in dem Moment wusste ich nicht, was gesagt wird. Nachdem ich einen Helm aufgesetzt hatte, wurde ich aufgefordert, den anderen zu folgen. Draußen gab es dann weitere Anweisungen darüber, wie man sich zu verhalten hat. Dann sind wir vom Sammelpunkt zu einem Übungsplatz hinter dem Gebäude gegangen, wo wir ein Training für den Fall eines Feuers bekommen haben. Somit mussten wir alle ein Stück Stoff vor den Mund halten und im Entengang durch den simulierten Rauch gehen. In der Tohoku Region sind Erdbeben schon fast an der Tagesordnung. Man kann in einer Woche einige sehr kurze und schwache Erdbeben spüren. Ein Erdbeben war etwas stärker und, da jeder dann in Japan auf sein Handy eine Nachricht bekommt, wurde ich um ca. 4 Uhr morgens wach. Ich dachte, ich hätte einfach einen Wecker falsch gestellt, und habe die Nachricht, ohne sie zu lesen, zugemacht und versucht, weiter zu schlafen. Letztlich wurde ich dann „sanft“ in den Schlaf geschaukelt. :DD #Japan #einfachanders #Earthquake


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29.10.18  Getränkeautomaten everywhere


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Etwas, woran ich mich wohl immer erinnern werde, sind die Getränkeautomaten in Japan. Diese sind gefühlt auf jeder Straße zu finden und man findet die verschiedensten Getränke, welche zwischen 100-140Yen (0.80-1.10€) kosten. Egal, ob man auf dem Campus oder in der U-Bahn ist… man findet sie überall ^^. Ich finde es ganz spannend die ganzen verschiedenen Getränke auszuprobieren. Ich finde es ein Muss die Getränkeautomaten durchzuprobieren, wenn man in Japan ist, weil die Getränkeautomaten einfach zu Japan dazugehören. Wenn man spontan was süßes trinken möchte oder wenn man Unterwegs ist, sind diese Automaten einfach perfekt. Die Getränkeautomaten sieht man jeden Tag, somit finde ich, dass diese definitiv zum Alltag in Japan gehören. Und ein kaltes Getränk zwischendurch hat noch niemanden geschadet ^_^.

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22.10.18  Die erste Hürde beim Einzug: Futon, Nani??


20181019_162332030_iOSDie meisten werden sich denken, „was ist an diesem Foto so besonders?“ Nun, bei mir weckt dieses Bild eine Menge Erinnerungen, denn beim Einzug ins Studentenheim wird zwar die Bettwäsche und alles drum herum bereitgestellt, jedoch hat keiner davon gesprochen, dass es sich um ein typisch japanisches Bett handelt (Futon). Auf diesem Bild ist zu erkennen, wie ich nach etlichen Fehlversuchen geschafft habe, mein Bett richtig einzurichten. Zwar war eine knappe Beschreibung zum Aufbau auf der Verpackung zu sehen, aber leider war diese in Japanisch geschrieben und die Übersetzungsapp für Kanjis konnte es auch nicht eindeutig übersetzen. Nur nach Youtube-Videos und der Hilfe des Verwaltungsbüros konnte ich endlich das Problem lösen und mich müde auf mein hartes Bett fallen lassen. Wer insbesondere auf ein weiches Kissen besteht, sollte sein eigenen Kissen mitbringen… . Diese Gelegenheit möchte ich nutzen und unterstreichen, dass das Verwaltungsbüro wirklich sehr hilfreich ist und sich bemüht, jedem Studenten zu helfen. Das nenn ich doch mal einen Service! So fühlt man sich doch schon viel wohler, da man einen Ansprechpartner hinsichtlich des Studentenwohnheims hat. Danke Tohoku Universität/Aobayama Studentenwohnheim ^_^ (breites Lächeln).

 


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15.10.18  Studentenwohnheim Aobayama


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Als ich im Studentenwohnheim Aobayama in Sendai angekommen bin, fiel mir sofort auf, dass dieses Wohnheim etwas Besonderes ist. Denn zum einen befindet sich das Wohnheim auf einem Hügel und es ist umgeben von viel Natur. Schaut man aus dem Fenster, sieht man den Wald oder den Aobayama-Campus (hauptsächlich die Fakultäten der Naturwissenschaften und Ingenieure). Beim Einzug haben zu anderen einige Arbeiter im Auftrag des Verwaltungsbüros (Administration Office) unsere Koffer in unsere Zimmer gebracht. Des Weiteren wurden die wichtigsten Punkte beim Einzug in Form eines kurzen Vortrags erklärt. Jedoch kann alles im „Guide“ problemlos nachgelesen werden. Jeder Student bekommt in seinem Willkommenspaket einen „Guide“ hinsichtlich der Regeln. In diesem Paket sind zusätzlich Informationen über das Programm, welchem man angehört, enthalten. Ich persönlich fand den „Guide“ und die Tabelle mit den Terminen sehr hilfreich! Und da das Wohnheim erst vor ein paar Monaten fertig gestellt worden ist, waren wir auch die ersten, die die Gegenstände ausgepackt haben =) . Eine der witzigen Erinnerungen nach dem Einzug wird wohl die Warnung wegen eines Taifun sein. Dieser zog relativ schnell in den Morgenstunden wieder vorbei. Beim Höhepunkt waren die Fenster so stark beschlagen, aufgrund des Wetters draußen, dass ich nicht sehen konnte, was vor sich ging. Aufgrund des Taifuns haben wir einige Tage zuvor schon etliche Mails bekommen, vorsichtig zu sein. Ebenfalls gab es Anweisungen hinsichtlich Veranstaltungen an diesem Tag. Die Orientierungsveranstaltung ist zwar ausgefallen, aber ich bin trotzdem zu meinem Professor gegangen (erstes Meeting). Es war nur etwas windig ^^.  


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08.10.18  Metropolitan Government Building


132In Shinjuku kann man ebenfalls zur Aussichtsplattform des Metropolitan Government Building´s gehen. So kann man über "ganz" Tokyo von über 200 Metern blicken. Und das beste daran ist, dass es umsonst ist!! Bei gutem Wetter kann man sehr weit blicken, habe ich mir sagen lassen. Wer noch möchte, kann ebenfalls in den Souvenirladen auf der Etage der Aussichtsplattform gehen. Zudem gibt es auf der Aussichstplattform ein Restaurant, in dem man sein Essen mit einer schönen Aussicht auf Tokyo genießen kann. Ich persönlich finde das diese Attraktion ein Muss ist, wenn man in Tokyo ist. Sie ist leicht zu erreichen und kostet nichts. #Whydon'tyoumeetmeupinTokyo 


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01.10.18  Das Robot Restaurant


Das Robot Restaurant ist wirklich eine einzigartige Erfahrung in Tokyo. Es ist zu Fuß vom Shinjuku Bahnhof erreichbar und, wenn man die Tickets online kauft, kann man sogar bis zu 28% sparen!!! Wenn man auf laute Musik und Entertainment steht, wird man hier ganz sicher nicht enttäuscht werden. Dass es laut wird, hätte mir klar werden sollen, als die Angestellten angefangen haben, an die Kinder Gehörschützer zu verteilen… Die Veranstaltung wurde in 4 Sektionen mit jeweils unterschiedlichen Themen bzw. Locations eingeteilt. Mein Favorit ist einmal die erste Show (siehe Video) und die letzte Show. Einfach CRAZY. Das Video sagt schon einiges aus ^^. Gerade diese andere Art der Japaner finde ich interessant und bemerkenswert. Diese Veranstaltung hat sich wirklich gelohnt. 

 

#RealSteel #Jiraiya #UptownFunk #Crazy #Entertainment #Dance #Music

 


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24.09.18  Die Hachiko Statue


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Hachiko bekannt als der treue Hund Hachiko wurde von seinem Besitzer nach Tokio mitgenommen. Seitdem holte Hachiko seinen Besitzer jeden Tag vom Bahnhof Shibuya ab. Eines Tages verstarb sein Besitzer auf der Arbeit und kehrte somit nicht mehr zurück. Trotzdem wartete Hachiko Jahre lang (10 Jahre) auf seinen Herren am Bahnhof Shibuya… Da die Statue ein paar Meter von der Shibuya Kreuzung entfernt ist, kann man diese besuchen, wenn man in Shibuya ist.

#Akita #besterFreunddesMenschen #Treu #Traurig #MeetMeUpInTokyo

 

 


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17.09.18  Die Shibuya Kreuzung


Die Shibuya Kreuzung ist wohl einer der bekanntesten Attraktionen in Tokio. Gefühlt in jeder Doku über Japan wird diese Kreuzung gezeigt, da zur Rush Hour die ganze Kreuzung mit Menschen regelrecht überflutet wird. Sie liegt direkt am Shibuya Bahnhof und ist somit sehr leicht zu erreichen! Ich musste natürlich an diesem Spektakel teilhaben und bin ebenfalls mit dem „Menschenstrom“ über die Kreuzung gegangen. Faszinierend, dass man die Kreuzung überqueren kann ohne jemanden anzurempeln. Nicht mal die Regenschirme berühren sich, da jeder bemüht ist, den anderen nicht zu berühren. Ein Trick auf den Fußgängerwegen ist, den Regenschirm höher oder quer zu halten, sodass selbst bei engen Wegen keiner gestört wird. Die beste Aussicht auf die Shibuya Kreuzung hat man natürlich von oben. Nachdem ich ein paar Standorte ausprobiert habe, kann ich den auf Kaffeeprodukte spezialisierten, international tätigen Kaffeeladen im ersten Stock empfehlen (Vorsicht teuer). Bei einem Kaffee oder Kakao einfach über die Kreuzung zu schauen, ist einfach unbeschreiblich. By the way, so entstand dieses Video ^^.

 

#keineSchleichWerbung #ShibuyaCrossing #Einzigartig #WillkommeninJapan
#TokyoDrift #IwonderifyouKnowHowtheyliveinTokyo<3

 


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10.09.18  Prolog: Ankunft in Tokyo


Beitrag1bear

Konbanwa (こんばんは) Tokyo <3 !!! Ich bin ziemlich froh endlich in Tokyo angekommen zu sein, nachdem ich 17 Stunden gereist bin. Das Abendteuer kann beginnen ^^. Bevor ich nach Sendai weiterreise, erhole ich mich kurz vom Jetlag in Tokyo. Ich werde meine Zeit nutzen und trotz Jetlag Tokyo ein bisschen erkunden. Mein erster Eindruck? Nun, Nachts blinkt alles mögliche und man sieht alle Farben des gesamten Farbspektrums :D. Saubere Straßen, kaum Mülleimer und irgendwie besitzen die meisten Leute den gleichen Regenschirm ^^. Tokyo ist so viel mehr als man sich überhaupt vorstellen kann. Eine Stadt die man erleben muss! Ich bin gespannt, was ich hier alles erleben werde.

#Tokyo #HeißerwartetwiederKlimawandel #DurchqueremehrereZeitzonenwieeinGreifvogel

*_* #OshieteOshieteYoSonoShikumiWo *_*

 

 


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Große Erwartungen in Japan...


Das erste was mir einfällt, wenn ich an Japan denke, ist die höfliche und respektvolle Art der Japaner. Dieses Verhalten bewundere ich und würde gerne während meines Auslandssemesters dort so viel von deren Kultur absorbieren wie möglich. Darüber hinaus erwarte ich, dass vieles in Japan anders sein wird, jedoch sind gerade diese andersartige Kultur und Lebensweise das, was mich anzieht und worauf ich voller Vorfreude warte. Aus diesen Gründen und wegen der Möglichkeit an einem wissenschaftlichen Projekt zu arbeiten, habe ich mich für die Tohoku Universität entschieden.

 


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Kontakt

Laura Hope
Tel.: 0231 755-4728

 

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