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Studium und Behinderung

EU flag-Erasmus+_vect_POSSonderförderung für Studierende mit Behinderung

 

"social-top-up" für Studierende

Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 30, die für ein Auslandsstudium oder -praktikum über Erasmus+ gefördert werden, erhalten ein social-top-up i. H. v. 200 Euro pro Monat. Die Studierenden können sich in

dem Fall an Frau Laura  Hope (Praktikum) oder Frau Hella Koschinski (Studium) wenden. Es ist kein gesonderter Antrag notwendig.

 

Förderung durch einen eigenständigen Antrag ("Langantrag")

Studierende  mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 finden den Antrag unter Downloads und können sich bei Fragen an Frau Koschinski wenden.

Sondermittel: maximal 10.000 EUR

Antragsfrist: mindestens 3 Monate vor Beginn der Auslandsmobilität (Referat Internationales - Weiterleitung an den DAAD)

 

Detaillierte Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des DAAD.

 


 
Sonderbedarf für Praktika außerhalb von Europa

Im Rahmen des PROMOS-Förderprogramms für Auslandspraktika im Übersee (nicht im ERASMUS Gebiet) können Hochschulen zusätzliche Mittel von bis zu 10.000 EUR beantragen. Voraussetzung ist, dass es sich um auslandsbedingte Mehrkosten handelt und andere Träger keine Unterstützung gewähren. Außerdem ist ein Nachweis über den jeweiligen Behinderungsgrad von mindestens 50 vorzulegen.

Weitere Informationen dazu erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch mit Frau Hope. Bitte beachten Sie, dass die Beantragung viel Zeit in Anspruch nimmt und fangen Sie deshalb damit rechtzeitig (mindestens 6 Monate im voraus) an!

 



Nebeninhalt

 

 

 

Bescheinigung (mehrsprachig) für Auslandsaufenthalte

 

ERASMUS-Filme zum Thema

 

Berichte