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Alumni Reunion 2016

Alumni Reunion 2016 - 28. August bis 1. September

Sechs Jahre ist es her, dass Chetan Raghuveer aus Indien an der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund seinen Masterabschluss gemacht hat. Ein guter Grund für ihn diesen Sommer wieder nach Dortmund zurückzukehren, um an der tägigen Alumni Reunion teilzunehmen und zu sehen, was sich an der TU Dortmund alles verändert hat.

Mit Chetan kamen 16 weitere Alumni deren Heimatland die Türkei, Indien, der Iran und China sind, nach Dortmund, um an einem Ehemaligentreffen der englischsprachigen Studiengänge „Process Systems Engineering“ und „Automation and Robotics“ teilzunehmen. Die 17 ehemaligen Studierenden der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen und der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik nahmen an einem viertägigen bunten Programm teil, welches wie auch die Reise- und Aufenthaltskosten vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde finanziert wurde.

Während der inhaltliche Teil des Programms durch die Fakultäten in Form von Vorträgen gestaltet wurde, übernahm das Referat Internationales die Organisation des Rahmenprogramms. Herr Professor Hoffmann (Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik)  und Herr Hernandez (Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen) führten durch die Vortragsreihen und moderierten die Präsentationen zu den Themen „Modeling and Simulation“, „Mobile Robots and Automatics“ und „Process Intensification“ an. Wissenschaftliche Mitarbeiter und Professoren der TU sowie einige der Teilnehmenden selbst hielten Vorträge über ihre aktuellen Forschungsergebnisse in ihren jeweiligen Themengebieten. Im Anschluss an die Vorträge fand in Diskussionen ein reger Austausch zwischen den Alumni und den Vortragenden statt.

Abgerundet wurde die Vortragsreihe durch die Präsentation von Thorsten Hellenkamp von INOSIM, ein Start-up das von einem ehemaligen Informatik-Studenten der TU Dortmund in 2003 gegründet wurde und sich zu einem technologisch führenden Unternehmen im weltweiten Markt der Software für die Prozess-Simulation mit Sitz im Technologiepark entwickelt hat. Am letzten Tag der Veranstaltung konnten die Teilnehmenden außerdem zwischen zwei interkulturellen Workshops wählen und sich so entweder für die Arbeit in einem international ausgerichteten Unternehmen stärken oder über Probleme und Lösungsansätze im zwischenmenschlichen Bereich an international aufgestellten Forschungsinstituten diskutieren – je nachdem welche Richtung sie beruflich bereits eingeschlagen haben oder einschlagen möchten.

Bei einem Meet & Greet Frühstück hatten außerdem Studierende der Studiengänge „Process Systems Engineering“ und „Automation and Robotics“ die Möglichkeit sich mit den Alumni auszutauschen und zu erfahren, welche beruflichen Möglichkeiten ihr aktuelles Studium mit sich bringt. Auch die Vorträge zu den Fachthemen waren für jetzige Studierende geöffnet. Bei einer Posterpräsentation hatten die Alumni außerdem die Möglichkeit ihren Werdegang visuell darzustellen von spannenden Jobs bei Exxon Mobil in Belgien, Pearl Coating in Indien, Cargill in den Niederlanden oder als Doktorand in Schweden zu berichten. Auch bei gemeinsam geplanten Mittag- und Abendessen tauschten sich alle in lockerer Runde über Erfahrungen der letzten Jahre, das Studentenleben an der TU Dortmund oder interkulturelle Unterschiede aus.

Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte aus dem Referat Internationales und der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen sorgten für einen reibungslosen Ablauf der gesamten Veranstaltung und für die Begleitung bei den kulturellen Aktivitäten. Hierzu zählten eine Führung, die die technische Infrastruktur der TU Dortmund genauer erläutert mit Einblick in das Blockheizkraftwerk, das weit verzweigte unterirdische Versorgungssystem der Hochschule oder die Leitwarte der H-Bahn. Weiterhin stand eine Führung durch die Hövels-Brauerei in der Dortmunder Innenstadt auf dem Programm. Als krönenden Abschluss konnten die 15 Männer und zwei Frauen bei einem Besuch im Signal-Iduna-Park mit 90-minütiger Führung einen Blick hinter die Kulissen des BVB werfen.

Nach der Veranstaltung nutzten einige der Teilnehmenden die Gelegenheit, ihren Aufenthalt in Europa zu verlängern und privat im Anschluss zu reisen und Freunde zu besuchen, die sie während ihrer Studienzeit hier kennen gelernt haben. Eine Reise nach Dortmund, die sich also in mehrerer Hinsicht gelohnt hat.

 

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