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Internationale Karrieremesse

Die 10. Internationale Karrieremesse wird am 23. Juni 2020 stattfinden. Sobald es aktuelle Informationen zur nächsten Messe gibt, finden Sie diese hier! 

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Rückblick


9. Internationale Karrieremesse20190702_IKM_Schaper_kl

am Dienstag, 2. Juli 2019 im IBZ

40.000 Fachkräfte fehlen in den kommenden fünf Jahren im östlichen Ruhrgebiet. Das sagte Wulf-Christian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund, zum Auftakt der 9. Internationale Karrieremesse am Dienstag, 2. Juli, an der TU Dortmund. Er und Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, ermutigten die Studierenden, sich Arbeitsplätze in der Region zu suchen. „Bleiben Sie hier, der Standort ist lebenswert“, sagte Ehrich. Prof. Ursula Gather pflichtete ihm bei: „Suchen Sie sich ihren zukünftigen Arbeitgeber ruhig in der Region. Es lohnt sich.“

Es sei für die Unternehmen ein großer Vorteil, bei der Messe auf Studierende zu treffen, die neben Wissen aus einem guten Studium an der TU Dortmund eine weitere Sprache – nämlich ihre Muttersprache – perfekt sprechen, sagte Prof. Gather bei der Eröffnung der Messe. Wulf-Christian Ehrich, der auch geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund ist, wies darauf hin, dass Unternehmen bei dieser Messe Gelegenheit haben, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden. Organisiert wurde die Messe durch das Referat Internationales der TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund und der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund.

Fünf Jahre ist es her, dass sich Furkan Uyanik mit einem frischen Informatik-Bachelor-Abschluss in der Tasche im Rahmen der 4. Internationalen Karrieremesse bei der ICA Traffic GmbH vorstellte. Am Dienstag hatte der inzwischen 29-jährige die Seite des Schreibtischs gewechselt und war nun seinerseits auf der Suche nach geeigneten Studierenden für das Dortmunder Unternehmen ICA. Seine  Firma bietet Lösungen rund um Ticketsysteme – so hat sie die Deutsche Bahn mit rund 3500 Fahrkartenautomaten versorgt und kümmert sich auch um die Programmierung der Ticketstationen. Das ICA-Angebot rund um den Fahrschein geht hin bis zu Apps, die sich Fahrgäste als Fahrscheine auf ihre Smartphones laden können. Die Softwarelösungen dafür gehören zum Aufgabengebiet des früheren TU-Studenten Uyanik. War er zunächst Software-Entwickler, so ist Uyanik inzwischen zum Software-Architekten aufgestiegen, der komplette Lösungen aus verschiedenen Software-Bausteinen zusammenstellt.

Furkan Uyaniks Weg kann Vorbild sein für internationale Studierende der TU Dortmund. Etwa jeder elfte Studierende der TU Dortmund stammt aus dem Ausland. 3600 junge Frauen und Männer aus mehr als 100 Ländern sind hier eingeschrieben. Vier Studiengänge werden in englischer Sprache abgehalten. Mit der Internationalen Karrieremesse werden diesen Studierenden auch berufliche Wege in der Region Dortmund und in ganz Deutschland aufgezeigt.

17 Firmen mit Sitz in Dortmund und der Region nutzten die Internationale Karrieremesse im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um sich Studierenden der TU Dortmund zu präsentieren: ABP Induction Systems GmbH, Albonair GmbH, Dolezych GmbH & Co.KG, ICA Traffic GmbH, KHS GmbH, KTDM Metropole Ruhr UG, Kumavision AG, Lovion GmbH, Materna Information & Communication SE, Osudio Deutschland GmbH, P3 communications GmbH, QSG Verkehrstechnik GmbH, REMONDIS Service International GmbH, Rhenus Office Systems, , temicon GmbH und der Kraftwerksbetreiber UNIPER SE. Als 17. Firma nutzte die TU Dortmund die Karrieremesse übrigens selbst, um nach gutem Nachwuchs zu suchen. „Wir stellen gern Absolventinnen und Absolventen unserer Universität ein, die wir dann gezielt auf Führungspositionen vorbereiten“, sagte Karolina Bihr von der Personalabteilung.

 

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Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, begrüßt gemeinsam mit Wulf-Christian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und Mitglied im Vorstand der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, Furkan Uyanik (r.), der 2014 bei der 4. Internationalen Karrieremesse die Firma gefunden hatte, für die er heute noch erfolgreich im Einsatz ist. Bild: Oliver Schaper/TU Dortmund


8. Internationale Karrieremesse2018_IKM_3

am Donnerstag, 8. November 2018 im IBZ

Das ging ja schnell: Natalie Bartkowski, Studentin der Wirtschaftswissenschaften an der TU Dortmund, besuchte im Juni des vergangenen Jahres die Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund. Gut zwei Monate später, am 1. September, trat sie ihre Stelle bei der MedVision AG in Unna an. Das ist ein Erfolg, auf den auch die rund 120 Studierenden aus 29 Ländern hofften, die am Donnerstag, 8. November, die 8. Internationale Karrieremesse besuchten.

Es sei für die Unternehmen ein großer Vorteil, bei der Messe auf Studierende zu treffen, die neben Wissen aus einem guten Studium an der TU Dortmund eine weitere Sprache – nämlich ihre Muttersprache – perfekt sprechen, sagte Prof. Gabriele Sadowski, Prorektorin Forschung der TU Dortmund, bei der Eröffnung der Messe. Und Wulf-Christian Ehrich, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund und Mitglied im Vorstand der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, wies darauf hin, das Unternehmen bei dieser Messe Gelegenheit haben, qualifizierte Nachwuchskräfte zu finden – „vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine gute Chance“, meinte er. Organisiert wurde die Messe durch das Referat Internationales der TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund und der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund.

Neben Natalie Bartkowski fand auch Birol Sevim, Informatik-Student der TU Dortmund, eine Stelle bei der Karrieremesse. Birol Sevim hat seinen Bachelor in Informatik absolviert und seinen Einstieg in den Bereich Produktimplementierung ebenfalls bei MedVision als sehr spannend erlebt: „Man braucht ein großes Wissen, um einen wirklich guten Einblick in die Produkte zu bekommen. Hier wachse ich immer mehr in die Aufgaben und die Vielzahl an Funktionalitäten unserer Produkte hinein. Dadurch, dass ich auch an der Umsetzung der Systeme beteiligt bin, habe ich viel Kontakt zu unseren Kunden – das sind in unserem Bereich vor allem Ärzte und Professoren –, was einen immer wieder antreibt und motiviert.“ Die MedVision AG, ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation mit Sitz in Unna, entwickelt und vertreibt Standard-Anwender-Software für den medizinischen Bereich.

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Etwa jeder elfte Studierende der TU Dortmund stammt aus dem Ausland. 3600 junge Frauen und Männer aus mehr als 100 Ländern sind hier eingeschrieben. Vier Studiengänge werden in englischer Sprache abgehalten. Mit der Internationalen Karrieremesse werden diesen Studierenden auch berufliche Wege in der Region Dortmund und in ganz Deutschland aufgezeigt.

24 Firmen mit Sitz i2018_IKM_1n Dortmund und der Region nutzten die Messe im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um sich Studierenden der TU Dortmund zu präsentieren. Osudio Deutschland GmbH und die Dolezych GmbH & Co.KG waren bereits zum achten Mal dabei und zählten damit zu den Unternehmen der ersten Stunde bei der Karrieremesse. Daneben stellten sich die Albonair GmbH, audalis Kohler Punge und Partner, Bruegmann GmbH & Co KG, catkin GmbH, Draheim Ingenieure Planungsgesellschaft GmbH, EBG group, Fleischhacker GmbH & Co. KG Laboreinrichtungen Medizintechnik, KHS GmbH, Kumavision AG, Lovion GmbH, MedVision AG, Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co KG, QSG Verkehrstechnik GmbH, Quick Release GmbH, RAM Holding Gmbh, Remondis Service International GmbH, Rhenus Office Systems, E-Metropole.Ruhr, Stadt Dortmund, Swiss Life Select Hamm, Technische Universität Dortmund und die tegos GmbH vor.

Die TU Dortmund nutzte die Karrieremesse übrigens auch selbst, um nach gutem Nachwuchs zu fahnden. „Wir stellen gern Absolventinnen und Absolventen unserer Universität ein, die wir dann gezielt auf Führungspositionen vorbereiten“, sagte Karolina Bihr von der Personalabteilung.

Bilderläuterung: alle Bilder zur 8. Internationalen Karrieremesse: Oliver Schaper/TU Dortmund


7. Internationale KarrieremesseIMG_9455

am Dienstag, 27. Juni 2017 im IBZ

Internationale Studierende, die sich dafür interessieren, nach ihrem Abschluss an der TU Dortmund in Deutschland zu arbeiten, nutzten die Gelegenheit, die Internationalen Karrieretage an der TU Dortmund zu besuchen. Sie boten zwei Veranstaltungen, die mögliche Hürden auf dem Weg in den erfolgreichen Berufseinstieg beseitigen sollen: Am Montag, 26. Juni, fand ein Workshop zum Thema „Der perfekte Businessauftritt“ statt. In diesem Workshop von Marianne Montag erfuhren sie mehr darüber, welche aktuellen Standards in der deutschen Businesswelt gelten. Sie lernten unterschiedliche Verhaltensweisen im Geschäftsleben zu interpretieren, bestehende Reglementierungen anzuwenden und damit selbst erfolgreicher im Umgang mit Kollegen/-innen und Vorgesetzten zu werden. Der Workshop diente außerdem der perfekten Vorbereitung auf die Internationale Karrieremesse am 27. Juni. Nähere Informationen zu dem Workshop finden Sie hier.

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Die Karrieremesse am 27. Juni bietet die Möglichkeit direkte Kontakte mit Unternehmensvertreter/-innen von 24 teilnehmenden Firmen zu knüpfen. Neben Albonair stellten sich audalis Kohler Punge & Partner, Bulten GmbH, Dolezych GmbH & Co.KG, EBG group, ELTROCON GmbH, GfTDmbH, Heli NET, ICA Traffic GmbH, IKEA Logistics GmbH, KHS GmbH, Knipp Medien und Kommunikation GmbH, KPS AG, LIDL Vertriebs-GmbH & Co.KG, MedVision AG, Osudio Deutschland GmbH, Paul Vahle GmbH & Co.KG, REMONDIS Service International GmbH, Stadt Dortmund, TEDi GmbH & Co.KG, thyssenkrupp Industrial Solutions AG, voestalpine Böhler Welding Germany GmbH, WILO SE sowie Zapp Systems GmbH & Zapp Precision Metals GmbH vor. Viele Unternehmen waren besonders für die Studierenden interessant, die Studiengänge in naturwissenschaftlich und technischen Fächern belegen.

Unternehmen und mögliche Arbeitgeber kennenzulernen war nur ein Aspekt der Karrieremesse. Darüber hinaus hatten die rund 180 angemeldeten Studierenden Gelegenheit, sich über Visa-Angelegenheiten und Aufenthaltsrecht nach Ende des Studiums zu informieren. Dafür standen Expertinnen und Experten der Bürgerdienste International sowie vom Internationalen Personalservice NRW der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung. Neu war in diesem Jahr, dass Unternehmen verschiedene passende Studierendenprofile mit Lebenslauf zugesendet bekamen und auswählen konnten, wen sie in den Einzelgesprächen am Vormittag kennenlernen wollten. „Internationale Studierende bringen neben den fachlichen Fähigkeiten auch  besondere Potenziale mit“, betonte Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund, „denn ein Studium in einer fremden Sprache, einer anderen Lehr- und Lernkultur und häufig auch einer völlig anderen Alltagsumgebung verlangt hohe Anpassungsleistungen und ein großes Durchhaltevermögen ab.“

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am Vormittag ihre Gesprächstermine bei den verschiedenen Unternehmen wahrnahmen, wurden in der Mittagspause einmal zwei Tickets für ein BVB-Heimspiel verlost. Gesponsert wurden die Tickets von der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund. Die glückliche Gewinnerin ist Yasamin Mirzaei, die ihren Master in Manufacturing Technology absolviert. Guido Baranowski, Geschäftsführer des Technologiezentrums und Vorsitzender bei der Gesellschaft der Freunde, beglückwünscht die gebürtige Iranerin, zu ihrem Gewinn.

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6. Internationale Karrieremesse

am Donnerstag, 30. Juni 2016

18 Firmen mit Sitz in Dortmund und der Region nutzten am Donnerstag die Messe im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um sich Studierenden der TU Dortmund zu präsentieren. Im vergangenen Jahr waren es nur 17 Unternehmen, sieben waren in diesem Jahr zum ersten Mal dabei. Neben Albonair stellten sich audalis Kohler Punge und Partner, Caterpillar Global Mining HMS GmbH, catkin GmbH, DeWiTec GmbH, Dolezych GmbH, Elmos Semiconductor AG, Gesellschaft für Gerätebau GmbH, Kohlhoff Hygienetechnik GmbH, Lidl Vertriebs GmbH & Co.KG, Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co.KG, Osudio Deutschland GmbH, Remondis Service International GmbH, Rhenus Office Systems GmbH, SMF GmbH & Co.KG, thyssenkrupp Industrial Solutions AG, WILO SE, Zapp Systems GmbH vor.

 

Unternehmen und mögliche Arbeitgeber kennenzulernen war nur ein Aspekt der Karrieremesse. Darüber hinaus hatten die 160 angemeldeten Studierenden Gelegenheit, sich über Visa-Angelegenheiten und Aufenthaltsrecht nach Ende des Studiums zu informieren. Dafür standen Expertinnen und Experten der Bürgerdienste International, der Bundesagentur für Arbeit und vom Internationalen Personalservice NRW zur Verfügung. Organisiert und finanziert wurde die Messe von der IHK zu Dortmund mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund.


5. Internationale Karrieremesse

am Dienstag, 16. Juni 2015

 

Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund: Vom Studium über die Messe direkt in den Job2015 IKM_mesebild_3

Dieser Messebesuch hat sich für Kasim Öztürk gelohnt: Der Maschinenbauer spricht mit der Personalerin von Albonair, einem Hersteller von Abgasreinigungsanlagen für Diesel-Lkw. Auf den Erstkontakt folgt ein weiteres Vorstellungsgespräch und der 30-Jährige hat eine feste Stelle. Auf solch eine Erfolgsgeschichte hoffen auch die 120 Studierenden aus 28 Ländern, die gestern, 16. Juni, die 5. Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund besuchten.

„Dass Herr Öztürk über unsere Karrieremesse die Stelle gefunden hat, zeigt uns, dass mit dieser Veranstaltung die TU Dortmund gemeinsam mit der IHK ein erfolgreiches Format gefunden hat“, sagt Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund. Wulf-Christian Ehrich von der IHK zu Dortmund sieht mit der 5. Internationalen Messe bereits eine kleine Tradition begründet. Mit Dr. Georg Kottmann aus dem Vorstand der Gesellschaft der Freunde der Technischen Universität Dortmund (GdF) ist auch ein Gründer der Messe vor Ort.

2015 IKM_messebild_1Kasim Öztürk hat – wie er bei der Messe berichtet – mit seinem Job bei Albonair die ideale Stelle gefunden. Beim ersten Kontakt im vergangenen Jahr hatte die Personalerin von Albonair Öztürks berufliche Biographie beeindruckt: Er war mit zehn Jahren nach Deutschland gekommen und zunächst – auch wegen seiner mangelnden Deutschkenntnisse – in die Hauptschule eingeschult worden. Dort erhielt er eine Empfehlung für den Wechsel zum Gymnasium. Nach dem Abitur schloss er das Maschinenbau-Studium an der TU Dortmund als einer der letzten nach der alten Studienordnung, dem Diplom, ab. Jetzt arbeitet er bei der indischen Firma Albonair in einem internationalen Team: Er teilt das Büro mit einem deutschen, einem russischen und einem englischen Kollegen.

17 Firmen mit Sitz in Dortmund und der Region nutzten am Dienstag die Messe im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), um sich Studierenden der TU Dortmund zu präsentieren. Neben Albonair stellten sich die assmann GmbH, audalis Kohler Punge und Partner, BÖCO Böddecker & Co. GmbH & Co. KG, China Pioniere GmbH, Dental Innovation GmbH, Dolezych GmbH, Elmos Semiconductor AG, Gesellschaft für Gerätebau GmbH, Hugo Miebach GmbH, KHS GmbH, Osudio Deutschland GmbH, QSG Verkehrstechnik GmbH, Remondis Service International GmbH, Rhenus Office Systems GmbH, Teleperformance Germany und Zapp Systems GmbH vor.

 

 

 


 

4. Internationale Karrieremesseikm2014_03

am Montag, 30. Juni 2014

 

Wie in den vergangenen drei Jahren veranstaltete die TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund am Montag, 30. Juni, die Internationale Karrieremesse. In diesem Jahr besuchten rund 60 Studierende aus 20 Ländern die Veranstaltung im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), bei der sich Unternehmen aus der Region präsentieren und die Fragen der Studierenden beantworten.

14 Unternehmen aus Dortmund und der Region nahmen als Aussteller teil. Ihnen bot die 4. Internationale Karrieremesse die Gelegenheit, künftige Fachkräfte in individuellen Gesprächen kennenzulernen. Die internationalen Studierenden der TU Dortmund nutzten den persönlichen Kontakt, um sich über Möglichkeiten für einen Berufseinstieg und Jobchancen zu informieren.

Rund 70 Studierende hatten sich zur Karrieremesse im IBZ angemeldet. Aus über 20 verschiedenen Ländern kamen die Interessierten, die meisten aus Indien, China und dem Iran. Überwiegend studieren sie in den Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Am Nachmittag präsentierten sich alle Aussteller internationalen Studierenden, die keine Gesprächstermine bekommen konnten oder sich spontan für einen Messebesuch entschieden hatten.

 

ikm2014_06Beitrag zur Integration der ausländischen Studierenden

Ein vielfältiges Angebot der Unternehmen sowie interessierte Messegäste zeigten das Potenzial des Standortes Dortmund und der Region auf. „Rund elf Prozent der 31.500 Studierenden der TU Dortmund kommen aus dem Ausland, außerdem pflegen wir gute Kontakte mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in aller Welt. Bei uns wird Internationalisierung groß geschrieben. Die Internationale Karrieremesse ist ein Beispiel dafür, das auch einen großen Beitrag zur Integration unserer internationalen Studierenden leistet“, sagt Dr. Barbara Schneider, Leiterin des Referats Internationales.

 

Fachkräfte in der der Region halten

Ziel der Veranstaltung ist, die jungen Fachkräfte nach dem Ende ihres Studiums in der Region zu halten: „Das Auslandsgeschäft bleibt der Wachstumstreiber unserer Wirtschaft. Im IHK-Bezirk hat sich die Exportquote in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt und liegt jetzt bei rund 40 Prozent. Um diese Erfolgsstory fortzuschreiben, brauchen wir Innovationen. Und dafür benötigen wir frisches Wissen, eine ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungskultur und internationale Teams in den Unternehmen. Wir rollen internationalen Studierenden den roten Teppich aus und möchten sie für die Mitarbeit in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewinnen“, so Wulf-Christian Ehrich, Geschäftsführer Internationales der IHK zu Dortmund. An der Messe haben Unternehmensvertreter/-innen von Albonair GmbH, Bilstein Kaltband GmbH, BÖCO Böddecker & Co GmbH.KG, Bruegmann GmbH und Co KG, Dolezych GmbH & Co. KG, Elmos Semiconductor AG, getit GmbH, ICA Traffic GmbH, Hugo Miebach GmbH, KHS GmbH, Osudio Deutschland GmbH, Remondis Service International GmbH, Rhenus Office Systems GmbH und W&K Industries Technik GmbH + Co KG teilgenommen. Die Karrieremesse ist eine gemeinsame Veranstaltung der Technischen Universität Dortmund und der IHK zu Dortmund.  


 

3. Internationale Karrieremesse 2013    

Am Dienstag, 25. Juni 2013  PROFIN_Karrieremesse2013

In diesem Jahr besuchten rund 90 Studierende aus 20 Ländern die Veranstaltung im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ), bei der sich Unternehmen aus der Region präsentieren und die Fragen der Studierenden beantworten.

 

Der Erfolg bestätigt nun erneut: Die Internationale Karrieremesse ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Wissenschaft und Wirtschaft in Dortmund stärker vernetzen. Zehn Unternehmen aus Dortmund und der Region nahmen als Aussteller teil. Ihnen bot die 3. Internationale Karrieremesse die Gelegenheit, künftige Fachkräfte in individuellen Gesprächen kennenzulernen. Die internationalen Studierenden der TU Dortmund nutzten den persönlichen Kontakt, um sich über Möglichkeiten für einen Berufseinstieg und Jobchancen zu informieren.

Rund 70 Studierende hatten sich vorab zur Karrieremesse im IBZ angemeldet. Aus über 20 verschiedenen Ländern kamen die Interessierten, die meisten aus Indien, China und dem Iran. Überwiegend studieren sie in den Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik, Informatik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Am Nachmittag präsentierten sich alle Aussteller internationalen Studierenden, die keine Gesprächstermine bekommen konnten oder sich spontan für einen Messebesuch entschieden hatten. Erstmalig wurde auch ein großer Informationsbereich angeboten, der terminunabhängig genutzt werden konnte. Ein vielfältiges Angebot der Unternehmen sowie interessierte Messegäste zeigten das Potenzial des Standortes Dortmund und der Region auf. „Rund elf Prozent der 29.700 Studierenden der TU Dortmund kommen aus dem Ausland, außerdem pflegen wir gute Kontakte mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen in aller Welt. Bei uns wird Internationalisierung groß geschrieben. Die Internationale Karrieremesse ist ein Beispiel dafür, das auch einen großen Beitrag zur Integration unserer internationalen Studierenden leistet“, sagt Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund.

Ziel der Veranstaltung ist, die jungen Fachkräfte nach dem Ende ihres Studiums in der Region zu halten: „Das Auslandsgeschäft bleibt der Wachstumstreiber unserer Wirtschaft. Im IHK-Bezirk hat sich die Exportquote in den vergangenen 30 Jahren verdoppelt und liegt jetzt bei rund 40 Prozent. Um diese Erfolgsstory fortzuschreiben, brauchen wir IPROFIN_Karrieremesse2013_Foto_ rb_webnnovationen. Und dafür benötigen wir frisches Wissen, eine ausgeprägte Forschungs- und Entwicklungskultur und internationale Teams in den Unternehmen. Wir rollen internationalen Studierenden den roten Teppich aus und möchten sie für die Mitarbeit in den Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewinnen“, so Klaus Brenscheidt, stellvertretender Geschäftsführer der IHK zu Dortmund.

 „Informatiker werden überall gesucht, aber ich würde nach meinem Studium sehr gerne hier in der Region bleiben“, sagt Babajide Mayowa Moibi, der aus Nigeria stammt und Informatik studiert und sich auf der Karrieremesse informiert hat. „Qualifizierte Studierende wie Herr Moibi sind ein Gewinn für ein international ausgerichtetes Unternehmen. Sie bringen vielerlei Erfahrung mit“, bestätigt Jannis R. Falk vom ausstellenden Unternehmen ABP Inductions Systems GmbH. „Internationale Studierende sind in der Regel flexibel und mehrsprachig ausgebildet. Es gibt einen unheimlichen Bedarf an solch guten und qualifizierten Studienabgängern“, unterstützt ihn Sarah Weckelmann von Caterpillar Global Mining GmbH, einem der zehn ausstellenden Unternehmen, die an der Internationalen Karrieremesse teilgenommen haben. Neben der ABP Induction Systems GmbH und Caterpillar Global Mining haben die Brunel GmbH, Dolezych GmbH & Co. KG, Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG, Rhenus Office Systems GmbH, Softlution Deutschland GmbH, ThyssenKrupp AG, ThyssenKrupp Resource Technologies, ThyssenKrupp Uhde und ThyssenKrupp Rothe Erde teilgenommen.

Die Karrieremesse ist Teil des sogenannten „PROFIN“-Projekts, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert und aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wird. Ziel dieses Projekts ist es, die Integration internationaler Studierender entscheidend zu verbessern. (Bericht TU Dortmund)

 

 


 

 

2. Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund                                                                                                                                                                                    

am Donnerstag, 14. Juni 2012Im_Gespräch_3_12

 

karrieremesse_pfeil_hlNach dem großen Erfolg der ersten Auflage im vergangenen Jahr veranstaltete die TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund am 14. Juni die 2. Internationale Karrieremesse. Die positive Resonanz der beteiligten Firmen und Studierenden der Vorjahresveranstaltung sowie die große Nachfrage der Aussteller und der Anstieg der Anmeldezahlen internationaler Studierender in 2012 zeigen das große Interesse an dem besonderen Messekonzept. Auch in diesem Jahr kamen wieder internationale Studierende, Absolventinnen und Absolventen mit potenziellen Arbeitgebern im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) zusammen.

15 Unternehmen aus Dortmund und der Region nahmen als Aussteller teil. Ihnen bot die 2.Internationale Karrieremesse die Gelegenheit, künftige Fachkräfte in individuellen Gesprächen kennenzulernen. Die internationalen Studierenden der TU Dortmund nutzten den persönlichen Kontakt, um sich über Möglichkeiten für einen Berufseinstieg und Jobchancen zu informieren. Fachkräfte von morgen trafen an der TU Dortmund auf ihre potenziellen neuen Chefs. Ein vielfältiges Angebot der Unternehmen sowie interessierte Messegäste zeigten das Potenzial des Standortes Dortmund und der Region auf.  

Im_Gespräch_4_12 „Die Technische Universität Dortmund schreibt Internationalisierung groß: Von den 27.000 Studierenden der TU Dortmund stammen mehr als 2.800 aus dem Ausland“, sagt Prof. Ursula Gather, Rektorin der TU Dortmund. Ziel ist, die jungen Fachkräfte nach dem Ende ihres Studiums in der Region zu halten: „Denn internationale Studierende als künftige Fachkräfte bringen interkulturelles Potenzial mit“, so Claus-Dieter Weibert, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Dortmund.

Auch in diesem Jahr war der Messevormittag Einzelgesprächen vorbehalten. Im Vorfeld hatten die Unternehmen definiert, welches Qualifikationsprofil ihre idealen Kandidatinnen und Kandidaten haben sollten. Dieses wurde dann mit den fachlichen und persönlichen Kompetenzen der Studierenden und Absolventen abgeglichen, so dass passgenaue Interviewtermine organisiert werden konnten. 117 Gespräche kamen so zustande. Aus über 20 verschiedenen Ländern kamen die Interessierten, die meisten aus Indien, China, Kamerun und der Türkei. Ein Großteil von ihnen studiert technische oder naturwissenschaftliche Fächer an der TU. Am Nachmittag präsentierten sich alle Aussteller internationalen Studierenden, die keine Gesprächstermine bekommen konnten oder sich spontan für einen Messebesuch entschieden hatten. Wie bereits im vergangenen Jahr fand die Karrieremesse im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) statt. Dieses Gebäude dient nicht nur dem interkulturellen Austausch, sondern stellt auch eine Plattform zur Vernetzung der Universität mit der regionalen Wirtschaft dar. In diesem Jahr waren Unternehmensvertreter/-innen von ABP Induction Systems GbmH, Amprion GmbH, Aurubis AG, Brunel GmbH, Bilstein Gruppe, Caterpillar Global Mining, Dolezych GmbH & Co KG, getit GmbH, Murtfeldt Kunststoffe GmbH & Co. KG, Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG, Softlution GmbH, Thyssen Krupp Steel Europe AG, Thyssen Krupp Polysius AG, Thyssen Krupp Uhde und die WILO SE vor Ort. 

Die 2. Internationale Karrieremesse wurde realisiert im Rahmen des »PROFIN«- Programms des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Ziel des Programms ist es, die Integration internationaler Studierender entscheidend zu verbessern, um so Perspektiven für einen Einstieg in den Arbeitsmarkt in Deutschland zu eröffnen.

 

 


1. Internationale Karrieremesse an der TU Dortmund

am Donnerstag, 30. Juni 2011

 

karrieremesse_pfeil_hlDie TU Dortmund und die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund haben am 30. Juni 2011 ein besonderes Forum für den akademischen Nachwuchs und international aktive Unternehmen aus Dortmund und der Region angeboten: die erste internationale Karrieremesse im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ). Während die Messe internationalen Studierenden und Absolventen Gelegenheit bot, sich bei potenziellen Arbeitgebern über die Berufschancen in der Region zu informieren, konnten diese Nachwuchskräfte treffen, die nicht nur fachlich qualifiziert sind, sondern auch interkulturelle Kompetenzen und Fremdsprachenkenntnisse mitbringen.karrieremesse_begrüßung

„Die internationale Karrieremesse zeigt, dass Kontakte zwischen internationalen Studierenden und der regionalen Wirtschaft einen Gewinn für beide Seiten bringen“, sagte TU-Rektorin Prof. Ursula Gather. „Das Internationale Begegnungszentrum bietet dafür einen optimalen Rahmen.“ IHK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz ist überzeugt: „Die weitere Internationalisierung der Wirtschaft macht es nötig, dass in unseren Unternehmen zunehmend ausländische Mitarbeiter beschäftigt werden. Den Kontakt zwischen Studierenden und Unternehmen auf diese Weise sicherzustellen, ist der richtige Weg. Auch kleine und mittlere Betriebe sind gut beraten, sich hier bietende Chancen zu ergreifen.“ Prof. Bodo Weidlich, Vorsitzender der Freundegesellschaft der TU Dortmund, sieht die Idee zum Bau eines Internationalen Begegnungszentrums bestätigt: „Dank vieler Spenden haben die Studierenden nun einen Ort, an dem grenzüberschreitende Kontakte nicht nur angebahnt, sondern auch intensiviert werden können.“

karrieremesse_im gespräch_2Der Vormittag im IBZ war Einzelgesprächen zwischen Unternehmen und potenziellen Bewerbern vorbehalten. Auch Stefan Herold, Geschäftsführer des E-Business-Dienstleisters Softlution aus Lünen, hat die Gelegenheit genutzt: „Viele der Kandidaten haben Persönlichkeit und sehr viel Praxiserfahrung mitgebracht“, hat er festgestellt. Einer der jungen Absolventen habe einen besonders guten Eindruck hinterlassen: Mit ihm werde es ein weiteres Gespräch geben, sagt Stefan Herold.

15 Unternehmen aus Dortmund, Bönen, Hagen, Hamm, Holzwickede, Lünen und Unna präsentierten sich am Nachmittag im IBZ:  Advansa GmbH, Aluminiumwerk Unna AG, Assmann Beraten und Planen GmbH, Aurubis AG, Bilstein Gruppe, CMI M+W Engineering GmbH, Dolezych GmbH & Co. KG, GEA Farm Technologies GmbH, ISD Software und Systeme GmbH, PEAG HR, REMONDIS Assets & Services GmbH & Co. KG, Rhenus Office Systems GmbH, Softlution GmbH, Teleperformance Deutschland twenty 4 help knowledge Service GmbH und die WILO SE. Sie gaben den Studierenden die Möglichkeit, sich über Qualifikationsprofile und Jobchancen zu informieren. Wie Muazzan Arshad: Er hat gerade sein Masterstudium des Chemieingenieurwesens abgeschlossen und sucht nun eine Stelle. Er sei vor drei Jahren aus Pakistan nach Dortmund gekommen, karrieremesse_im gespräch_4erzählt er, und würde auch gern hier bleiben.

Die Messe wurde realisiert im Rahmen des durch das Referat Internationales eingeworbenen  »PROFIN«-Programms Projektes des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Dessen Ziel ist es, die Integration internationaler Studierender zu verbessern, um auch Perspektiven für einen Einstieg in den Arbeitsmarkt in Deutschland zu eröffnen. (unizet)

 

 

 

            
      

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Wer organisierte diese Veranstaltung?

Die 1. Internationale Karrieremesse wurde organisiert vom Referat Internationales der TU Dortmund in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund.  

Bereits der Bau des Internationalen Begegnungszentrums (IBZ) hat gezeigt, dass Wissenschaft und Wirtschaft in Dortmund näher zusammen rücken: So wurde das Gebäude überwiegend aus Spendengeldern von Unternehmen aus Dortmund und der Region finanziert. Die Studierenden der TU Dortmund haben mit ihren Studienbeitragsmitteln ebenfalls einen großen Beitrag für das Zentrum geleistet.