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Ruhr Fellowship Program 2017

Auch 2017 verbringen wieder 17 Studierende der Ingenieurs- und Naturwissenschaften der amerikanischen Eliteuniversitäten UC Berkeley, Harvard, Pennsylvania und Princeton im Rahmen des Ruhr Fellowship Programs den Sommer im Ruhrgebiet. In diesem Jahr übernimmt die Universität Duisburg-Essen die Organisation des Programms für die UA Ruhr.

Der Reiz des Ruhrgebiets auf Top-Studierende aus den USA ist enorm: Das Stipendien-Programm RuhrFellowship des Initiativkreises Ruhr (IR) und der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) trifft bei begabten Studierenden renommierter US-Hochschulen auf große Nachfrage. Als „RuhrFellows 2017“ lernen in diesem Sommer 17 Studierende aus den Vereinigten Staaten zwei Monate lang die Region kennen und absolvieren ein Sommerprogramm an drei Universitäten sowie Praktika in hiesigen Unternehmen.


Zum Auftakt gab es in Essen eine herzliche Begrüßung durch den höchsten Diplomaten der USA im äußersten Westen Deutschlands, Generalkonsul Michael R. Keller.
Auf Einladung des regionalen Unternehmensbündnisses Initiativkreis Ruhr und der UA Ruhr verbringen zehn Stipendiantinnen und sieben Stipendianten der Universitäten Berkeley, Harvard, Pennsylvania und Princeton die Monate Juni und Juli im Ruhrgebiet. „Diese Austauschprogramme sind von unschätzbarem Wert für die teilnehmenden Studierenden und Firmen, aber man sollte auch nicht übersehen, wie außerordentlich wichtig solche Austausche insgesamt für das transatlantische Verhältnis sind“, sagt Michael R. Keller.

 

Das RuhrFellowship ist ein Baustein der IR-Bildungsinitiative TalentMetropole Ruhr. Ein Ziel des Stipendien-Programms sind langfristige Forschungs- und Wirtschaftskooperationen zwischen dem Ruhrgebiet und den US-Eliteuniversitäten. Auch eine spätere Beschäftigung in einem der Unternehmen dieser Region ist sehr willkommen. Zu diesem Zweck werden die RuhrFellows eng in das Alumni-Programm des Verbindungsbüros der UA Ruhr in New York eingebunden.
„Unsere Gäste kommen als Fremde und gehen als Freunde. Manche US-Stipendiaten kehren sogar ins Ruhrgebiet zurück, um ihre berufliche Zukunft in der Region zu suchen“, betont Co-Moderator Lange, der gleichzeitig Vorsitzender der NATIONAL-BANK AG ist.


Summer-School und Praktikum: Programm hat zwei Phasen
Das zweimonatige RuhrFellowship teilt sich in zwei Phasen: In den ersten vier Wochen besuchen die Studierenden eine Summer-School. Das akademische Programm organisiert die UA Ruhr in diesem Jahr unter der Federführung der Universität Duisburg-Essen. Die Studierenden lernen so die Universitäten der UA Ruhr – Universität Duisburg-Essen, Ruhr-Universität Bochum und Technische Universität Dortmund – kennen. In der zweiten Hälfte absolvieren die Studierenden ein vierwöchiges Praktikum bei Unternehmen der Region. Praktikumsplätze bieten in diesem Jahr Brenntag, Contilia, duisport, EMSCHERGENOSSENSCHAFT und LIPPEVERBAND, Evonik, HOCHTIEF, innogy, ista, KPMG, NATIONAL-BANK, RAG und Vaillant an.
Das prall gefüllte Programm sieht zudem vor, das Ruhrgebiet als attraktives Arbeits- und Lebensumfeld zu präsentieren. So stehen zahlreiche Exkursionen und Besuche bei Unternehmen sowie Kultureinrichtungen an. Deutschkurse runden das Angebot ab.