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Informationen zu aktuellen Entwicklungen in der Türkei

Die aktuelle Lage in der Türkei betrifft auch die Wissenschaft: die Suspendierungen und Entlassungen von Rektorinnen und Rektoren sowie Dekaninnen und Dekanen, das Ausreiseverbot für heimische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie den Rückruf von im Ausland tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Am Mittwoch, 20. Juli, haben sich HRK-Präsident Prof. Horst Hippler und DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel geäußert, scharf protestiert und ihre Solidarität mit den Menschen vor Ort bekundet. Ihren Stellungnahmen schließt sich die TU Dortmund an.

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Die betreffenden Stellungnahmen finden Sie hier:

Von den Maßnahmen der Türkei sind in Deutschland – und zum Teil auch an der TU Dortmund – vor allem Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler betroffen, die zwar aktuell in Deutschland lehren und forschen, aber weiterhin an ihren türkischen Heimatuniversitäten beschäftigt sind. Verunsichert sind außerdem auch einige Dortmunder Studierende, die ein Austauschsemester in der Türkei planen oder absolvieren. An der TU Dortmund ist die Türkei das beliebteste Ziel im Rahmen des Studierendenaustauschs mit ERASMUS. So waren im Wintersemester 2014/15 insgesamt 36 TU-Studierende in der Türkei. Seit Jahren pflegt die TU Dortmund in Lehre und Forschung enge Beziehungen zu türkischen Hochschulen.

Wer individuelle Fragen zum Austausch mit der Türkei hat, kann sich gerne an das Referat Internationales der TU Dortmund wenden. Gastwissenschaftlerinnen und Gaswissenschaftlern steht Miriam Gothe unter der Durchwahl -6370 oder per E-Mail an miriam.gothe@tu-dortmund.de zur Verfügung. Studierende können sich mit ihren Fragen direkt an die Leitung des Referats Internationales wenden (barbara.schneider@tu-dortmund.de).